2014-11-17

Tag/Day 4 auf der/on DISNEY DREAM in Port Canaveral, FL

Scroll down for English explanations - alternates with German explanations. - NORMALLY -
BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Noch eine letzte Runde an Bord. Noch einmal den Schornstein fotografieren.





Hier oben ist also auch die Concierge-Lounge. Erstaunlicherweise sind die teuersten Kabinen immer als erste ausgebucht.





Die teuerste Position waren die Fotos. Sonst hielt sich die Rechnung in Grenzen.

Diejenigen, die selbst ihr Gepäck schleppen, dürfen das Schiff schon verlassen und werden entsprechend verabschiedet.





Noch ein Blick auf Port Canaveral.









Auf zum letzten Frühstück 6.45 Uhr frühmorgens. Das ist lange lange vor meiner Zeit. Zumal ich mein Buchweizen-Pfannkuchen nicht mehr bekomme, weil es nur ein reduziertes Angebot gibt. Wir verabschieden uns von Bertram und Marven.

Und dann läuft auch die ENCHANTMENT OF THE SEAS noch ein.









Zeit sich dann auch von meiner Cousine Helena zu verabschieden, die ja in Florida wohnt und daher nicht mit uns in den Norden zurückfährt.

Die Fahrt wurde dann richtig teuer. Ständig musste ich immer 1,00 USD Maut zahlen.





Ein weiteres Mal gehen wir zu Cracker Barrel essen. Auf der Hinfahrt fand meine Familie das gut, weil sie ansatzweise frisches Gemüse haben.





Aber auch den Hackbraten vertrage ich nicht so, so dass es bei Kartoffelbrei und Salat bleibt.

Da wir bereits in zwei Tagen wieder in New York sein müssen, habe ich uns heimlich auf den Amtrak Auto Train gebucht. Er startet in Sanford in der Nähe von Orlando. Von Port Canaveral braucht man etwas mehr als eine Stunde. Wir übergeben das Auto. Die Übernahme wird gefilmt, damit evtl. Schäden am Fahrzeug dokumentiert werden. Für 50,00 USD Aufpreis (2014) wird unser Auto als einer von den 25 ersten Autos am Zielbahnhof entladen. Das haben wir zwar kurzfristig angemeldet, aber das muss man direkt bei der Einfahrt auch sagen. So mussten sie mein Fahrzeug wieder vom Zug runterholen und in einen anderen Waggon verladen. Hier kann man nach Abgabe des Autos im Terminal warten oder mit einem Shuttle-Bus in den historischen Stadtkern von Sanford gefahren werden. Da aber draußen eine Unwetter-Front langzieht und es anfängt stark windig zu werden und zu regnen, bleiben wir einfach im Terminal. Hier gibt es kostenlos Internet und so nutze ich die Zeit, um ein paar Bilder hinaufzuladen.





So gegen 14.00 Uhr dürfen wir auch an Bord.

Alles Superliner-Doppeldecker.





Wir werden freundlich von unserem Steward Kevin begrüßt, der uns auf dem Weg in den Norden die ganze Zeit begleitet.

Es gibt sogar einen Lounge-Wagen, allerdings ohne Panorama-Teil, wie damals auf "The Canadian" von VIARail.





Hier gibt es sogar eine eingeschränkte Möglichkeit Internet zu nutzen, aber nur in diesem Wagen.

Ich habe für mich ursprünglich ein Roomette gebucht. Besteht aus zwei gegenüberliegenden Sitzen, die nachts zu einem Bett zusammengeschoben werden. Mit Gemeinschaftsbad und -toilette.





Im Gegensatz zu Kanada gibt es jedoch Glasschiebetüren und keine Vorhänge.





Dagegen habe ich meinen Eltern und meiner Tante jeweils ein Bedroom gebucht mit integrierter Dusche und WC. Nach dem die Kabine neben meinen Eltern frei ist, entschließe ich mich ein Upgrade zu kaufen und dorthin umzuziehen. Das ist aber last minute richtig teuer. Dafür kann ich gut schlafen und habe mein Bad. Die Verbindungstür überlasse ich den Rest meiner Familie, damit sie abends ihre letzte Pyjama-Party gemeinsam feiern können. Etwas blöd: man kann gar nicht die Kabinen von außen abschließen.





Das Abendessen ist im Preis inbegriffen, aber da war die kanadische VIARail besser. Alles wird hier in Plastik serviert. Die Banane ist die einzige frische Frucht, die an Bord ist. Deren Präsentation ist nicht unbedingt jugendfrei, nach meinem Geschmack. Insgesamt ist das Essen in Ordnung, aber eben sehr amerikanisch. Aber insgesamt muss man sagen: unter Abzug der Kosten für Benzin, Maut, 3 Hotelzimmer, unterwegs Essen ist das ganze für einen "Chauffeur", der einen über Nacht fährt, gar nicht mal so teuer, wenn man rechtzeitig bucht und nicht auf die blöde Idee kommt, wie ich, im letzten Moment ein Upgrade zu kaufen. Der Blog zu dieser Reise geht hier weiter.

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