2014-11-11

Tage/Days 10-11 nach der/after QUANTUM OF THE SEAS in Jacksonville, NC und/and Savannah, GA

Scroll down for English explanations - alternates with German explanations. - NORMALLY -
BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Morgens geht es zum Frühstück. Aber leider ist bis auf die Banane nichts richtiges für mich dabei. Das Convenience-Omelette ist voll Käse. Was mich wundert: ich bin fast alleine da. Es ist nämlich Feiertag in den USA: Veterans Day. Deswegen bin auch ein wenig verwundert, dass die Veteranen-Hymne bereits vor ein paar Tagen an Bord gespielt wurde.





Morgens um 08.30 Uhr geht es los.

An einer Raststätte in Virginia erwartet uns "Liebe".





Hier entstehen einige Selfies.





Man wird animiert, seine Bilder von der Liebe zu Virginia auch in Sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Ein wenig erleben noch den Indian Summer und auch noch blühende Baumwollfelder. Und endlich eine Flasche Glaceau VitaminWater Drachenfrucht.

Auf unserem Weg liegt North Carolina. Dort wohnen Linda und Wayne. Wir kennen sie von unserer Fahrt auf der NORWEGIAN JADE im Januar 2011. Zwischendurch haben wir sie nochmals in Frankfurt am Flughafen zum Frühstück getroffen und letztes Jahr in Wien zum Weihnachtsmarkt und einem Schnitzel von Figlmüller. Wir müssen ja auch Mittagessen. Was liegt daher näher, sie zu besuchen. Es war lustig im Auto. Sie wohnen mitten in einem Wohngebiet und meine Tante meinte nur, dass es wohl sich um Familienrestaurant handelt, bei dem ich wohl essen will. Es gibt es ein Barbeque. Das Fleisch wurde extra ganz ganz klein geschnitten. Statt Kartoffelsalat gibt es ein Kartoffelbreisalat. Möglichst viel wurde vom Barbeque so angepasst, dass ich mitessen konnte. Meine Eltern und meine Tante sind ganz begeistert. Kreuzfahrer ticken eben anders und sind immer offen neues zu entdecken und neue Freundschaften zu schließen.





Am Schluss entstehen natürlich ein paar Selfies. Wir würden ja gerne länger bleiben, aber wir müssen weiter.

Abends erreichen wir New Bern und gehen dort schnell im China Garden essen.





Typisch chinesisches China-Restaurant in einer US-Kleinstadt.

Ich nehme einfach vom Büffet. So kann ich sehr gut von jedem eine Kleinigkeit nehmen und so die Nahrung zusammen, die brauche und vertrage: 2-3 Scheibchen Hühnchen, etwas Gemüse und ab in eine Suppe damit.





Unsere erste Etappe: die Candlewood Suites in Jacksonville, North Carolina. Jeder von uns bekommt eine nette Suite. Die Besorgnis meiner Mutter, daass man keinen Wasserkocher hat, ist wohl unbegründet. Nur dass der Kühlschrank im Zimmer steht, erlaubt keinen ungestörten Schlaf. Zum Glück ist auch ein Bügeleisen und ein Bügelbrett im Schrank und meine Mutter bügelt mir meine Hemden.

Ich hatte mir für die USA eine SIM-Karte besorgt, die allerdings nicht so funktioniert, wie sie sollte. Allerdings habe ich meinen Nano-SIM-Schneider nicht mit. Und so muss ich ein Best Buy aufsuchen, weil sie offizieller Händler von H2O sind. Ich muss allerdings eine Erklärung unterschreiben, dass sie nicht für den Verlust von Daten haften. Mehr schlecht als recht schneiden sie mir die SIM-Karte zurecht. Sie passt nicht. Also muss ich nochmals mit ein paar Nagelfeilen nachhelfen, um das passend zu machen, was nicht passt.





Und danach habe ich 4G auf dem iPhone im US-Netz und kann auch schön damit auf dem iPhone surfen. Nur als persönlichen Hotspot kann ich mit der Karte nicht. Und lt. H2O ist es auch mit einem mobilen WLAN-Router und auch nicht mit einem Android-Gerät möglich. Da hat der Händler leider etwas falsches behauptet. Und nach den Problemen bereits zuvor in Alaska werde ich dort künftig keine SIM-Karten mehr bestellen.

Im Candlewood Suites wohnen normalerweise Gäste nicht für eine Nacht und versorgen sich selbst. Daher die volleingerichtete Küche. So müssen wir extern frühstücken. Wir fahren zu The Kettle Diner. Eben typisch amerikanisch. Ich kann nur ein klein bisschen essen. Unsere Kellnerin kommt vorbei und fragt, ob etwas mit dem Essen nicht stimmt und ich erkläre ihr, dass ich vor kurzem eine Magen-Bypass-OP hatte. Sie meint nur, dass sie sich das schon gedacht hat, so wie ich aussehe und so wie ich esse. Sie fragt mich, ob ich mir vorstellen könne, dass sie vor einem Jahr etwa 550 lbs. gewogen hat. Sie erzählt mir, wie sie abgenommen hat und wie Zimt-Kapseln sie beim Fettabbau unterstützt haben.





Mein TomTom im iPhone ist besser als der NeverLost im Wagen. Es werden aktuelle Verkehrsmeldungen verarbeitet. Unterwegs müssen wir tanken. Aber irgendwie wirkt es hier wie bei Alfred Hitchcock's "Die Vögel". Hier kaufe ich mir Jack Link's Beef Jerky und Red Bull. Die kleinen Packungen Beef Jerky sind sehr gut. Auch die Stücke sind sehr klein geschnitten und lösen sich direkt auf. Später bekomme ich größere Packungen, aber das bedeutet auch größere Stücke, die sich weniger gut verdauen lassen. Aber es hat viel Eiweiß.

Mittags essen wir in Georgetown, South Carolina. Wir gehen ins Wildfish Grill. Der Name verspricht eigentlich eine schöne Karte mit gegrilltem Fisch, aber das meiste ist wieder fritiert. Eben so typisch für die USA. Für mich gibt es zur Abwechslung mal wieder eine Fischfrikadelle.





Nach dem Essen gehen wir noch durch die Altstadt ein wenig spazieren. Bei Sweeties Sweets gibt es hausgemachtes Eiscreme. Es ist so gut, dass mein Vater nicht bereit ist, etwas abzugeben, damit wir mal probieren können. Es ist schön, mal wieder Sonnenschein und Wärme zu genießen. Vor allem direkt am Wasser. Es tut gut.

Noch ein paar Selfies entstehen.





Weiter geht es nach Charleston, South Carolina. Da wir nicht viel Zeit haben, gehen wir schnell ins Bake House. Ich kaufe einen koffeinfreien Cappucino und gehe kurz zur Uferpromenade zum Fotografieren. Meine Eltern und Tante bleiben lieben im Bake House und trinken dort Tee und suchen die Toiletten auf. So spannend finde ich Charleston allerdings nicht. Das liegt vielleicht daran, dass ich eben aus Mitteleuropa komme und das eben dadurch nicht ganz so spannend ist.

Wir erreichen das nächste Etappenziel: Savannah, Georgia. Die Nacht verbringen wir im SpringHill Suites in der Altstadt. Meine Eltern und meine Tante haben Glück. Ich habe Pech: in der Toilette meines ersten Zimmers ist Toilettenpapier im Becken. Es ist klar, dass hier das Zimmermädchen keine große Lust hatte. Ich bestehe auf ein anderes Zimmer und auf gar keinen Fall eines, das von dem selben Zimmermädchen gereinigt wurde. Ich habe Pech: die Rezeptionsangestellte ist neu. Sie weigert sich, ihren Vorgesetzten anzurufen und bietet mir nur ein Zimmer an, im gleichen Bezirk des Zimmermädchens. Alternativ will sie mir mein Geld auszahlen und ich soll mir selbst in Savannah ein Zimmer suchen. Mein zweites Zimmer liegt zum Pool, so dass jeder Poolbenutzer mir ins Zimmer gucken kann.





Aber auch das Zimmer ist nicht vollständig gereinigt: Teppichflusen.

Eine Glastür im Bad, die noch nie einen Essigreiniger gesehen hat und aussieht, wie die Kreidefelsen von Dover.





Und noch ein fremdes Haar im Waschbecken. Ich habe mir überlegt, ob ich es nicht beim CSI Las Vegas einschicken soll, um festzustellen, dass es nicht meine DNA im Haar ist.

Linda und Wayne raten uns, unbedingt im Mrs. Wilkes Dining Room zu essen. Aber leider ist es nur mittags geöffnet.





Ich laufe los, um schnell irgendwo etwas Essbares zu kaufen. Bei Co Banh Mi Noodles Bar kaufe ich ein paar kantonesische Nudelsuppen. Die Portionen sind riesig und schwer. Draußen ist es kalt. Und der Weg zurück weit.

Zufällig kommt ein Rikscha-Taxi von Royal Bike Taxi vorbei. So komme ich doch noch schnell zurück ins Hotel und zum Ende dieser Abschnitt der Reise. Aber keine Angst. Der neue Abschnitt beginnt ebenfalls in diesem Blog und das schon sehr bald.

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