2015-10-21

Tag/Day 0 vor der/before ALLURE OF THE SEAS in Civitavecchia, Italy

Nachdem kürzlich festgelegt wurde, dass ich weitermache, steht jetzt auch die Reihenfolge fest

79 ALLURE OF THE SEAS: Civitavecchia - Neapel - Barcelona
80 NORWEGIAN ESCAPE: Hamburg - Southamton
77 OCEAN PRINCESS: Dover - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin - Rosyth, Schottland - Dover
73 EURODAM: Fort Lauderdale - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay - Fort Lauderdale
74 NORWEGIAN SKY: Miami - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau - Miami
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral - Nassau - Castaway Cay - Port Canaveral
71 AMELIA: Köln - Bonn - Rüdesheim - Koblenz - Köln
72 ARTANIA: Hamburg - Rotterdam - Ijmuiden - Hamburg
76 ASTOR: Kiel

Ich brauche aber ein wenig Zeit dafür. Sorry.

After the decision was made to continue I set the order of writing:

79 ALLURE OF THE SEAS: Civitavecchia, Italy - Naples, Italy - Barcelona, Spain
80 NORWEGIAN ESCAPE: Hamburg, Germany - Southampton, England
77 OCEAN PRINCESS: Dover, England - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin, Ireland - Rosyth, Scottland - Dover, England
73 EURODAM: Fort Lauderdale, FL - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay, Bahamas - Fort Lauderdale, FL
74 NORWEGIAN SKY: Miami, FL - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau, Bahamas - Miami, FL
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral, FL - Nassau, Bahamas - Castaway Cay, Bahamas - Port Canaveral, FL
71 AMELIA: Cologne, Germany - Bonn, Germany - Rüdesheim, Germany - Koblenz, Germany - Cologne, Germany
72 ARTANIA: Hamburg, Germany - Rotterdam, The Netherlands - Ijmuiden, The Netherlands - Hamburg, Germany
76 ASTOR: Kiel, Germany

I would need some time for it.

And sorry again for keep you waiting my English speaking friends: I will translate in few days, weeks, months, years. Do not know. But please feel free to access the blog by Google Translate or other services. Thanks for your kind understanding.


Ich wollte zu Hertz und musste eh rüber zum Terminal. Deswegen verzichten wir auf das Frühstück im Hotel, zumal es an jeder Kaffeebar in Italien es billiger ist. Fasziniert bin ich allerdings von den Gängen im Hotel, die farblich unterschiedlich gestaltet sind. Hier der rote Gang.

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Im Hellen sehen wir erst, wie weit das Terminal entfernt ist.

Man muss halt den Gang erwischen, der einen entlang der Garagen zum Terminal, Mietwagencenter und Bahnhof führt.

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Der Bahnhof ist sogar in Sichtweite.

Und nun sehen wir endlich auch mal die Vorfahrt vom Hotel im Hellen.

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Vor dem Hotel viel Kunst.

Auch sehr gut: man wird kostenlos in das Stadtzentrums Rom gebracht.

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Ist daher auch sehr praktisch, wenn nicht extra nach Rom mit dem ganzen Gepäck reinwill.

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Wir gehen ins Caffé RoMe & You im Terminal 1. Der Cappucino ist gut und ich mag die Tramezzini, soweit ich sie am Stück bekomme. Und endlich weiß ich auch, wie man ein Cornetto (= Hörnchen) mit Nutella und anderen Sachen füllt. Das Hörnchen bekommt einen "Einlauf".

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Wenigstens waren wir kurz "in" Rom.

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Da uns der Weg zu weit ist, ständig hin und her zu laufen, gehen wir nach dem Frühstück direkt zu Hertz.

Es ist direkt zwischen dem Terminal und dem Bahnhof.

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Alles ist recht leer. Wir ziehen schnell eine Nummer und sind schnell dran.

Wir bekommen ein nettes Upgrade auf einen VW Passat Variant. Dabei hatten wir bloß einen kleinen Fiat. Andere Amerikaner bekamen als Upgrade, weil sie sechs Personen waren, einen Van angeboten, aber sie trauten sich ihn nicht zu fahren. So versuchen sie es mit zwei Fiat Puntos (mit Gepäck für 6 Personen!!!): Mamma mia!!!

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Wir haben bei Hertz gebucht: Wichtig: Discount-Code 583966 und Rate-Code HHR3EU eingeben. Dann kommt ein Preis von 31,06 EUR (2015) für die Miete und 32,00 EUR (2015) für die Super Cover-Versicherung heraus. Ich hätte ja mal gerne den COTRAL-Bus nach Civitavecchia ausprobiert, aber dafür bin ich einfach zu bequem. Am Schluss haben wir in Civitavecchia für 5,00 EUR den Wagen noch aufgetankt.

Bei der Einfahrt zur Autobahn nach Civitavecchia haben wir 2,10 EUR (2015) bezahlt und bei der Ausfahrt in Civitavecchia-Süd waren nochmals 2,50 EUR (2015) Maut fällig.

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Unser TomTom zeigte uns ein paar Behinderungen wegen Baustellen an, aber insgesamt waren wir sehr schnell in Civitavecchia, weil es auch sehr ruhig war.

Warum auch immer: ich hatte die Hotelzimmer für 169,00 EUR die Nacht storniert und wollte näher zum Hafentor, um einfach zum Schiff zu kommen. Deswegen habe ich das Alibrandi Palace am Anfang der Fußgängerzone in Civitavecchia gebucht. Man muss ein wenig sich damit arrangieren, dass es kein Hotel ist und daher man nicht beliebig an- und abreisen kann. In der Fußgängerzone habe ich mal kurz hingestellt, um das Gepäck auszuladen. Einen Fahrstuhl gibt es nicht. Der Empfang war sehr freundlich und die Zimmer sauber und funktional. Es war so ziemlich alles da, was wir brauchten. Nur eine Minibar fehlte eigentlich.



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Zwischendurch bringe ich den Wagen zurück... Leider hat Hertz mir wohl bei der Reservierung im Internet vergessen zu sagen, dass es alles Nettopreise sind und noch die italienische Mehrwertsteuer darauf kommt.

Hertz wirbt damit, dass sie auch sonntags geöffnet haben, aber als wir nachfragen: nur in den Sommersaison auf Anfrage und nur mit einem Zuschlag. Am Schiff wird man nicht abholt, aber wohl am neuen Busbahnhof für Kreuzfahrer.

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Jetzt merke ich, dass ich eigentlich das falsche Hotel ursprünglich gebucht habe: Hotel de la Ville ist das Hotel neben Hertz.

Und ich hatte zuvor im Hotel San Giorgio gebucht, die sowohl einen Shuttle-Service vom/zum Flughafen, als auch vom/zum Schiff anbieten. Aber dafür wollten sie für die Nacht auch 169,00 EUR haben. Und die Shuttles hätten ja auch extra gekostet.

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Von meinem Fenster aus entdecke ich das Schild zum Green Turtle - einem Seemanns-Zentrum in philippinischer Hand.

Hier deckt sich die Crew mit Spezialitäten von zu Hause ein und kann eine philippinische Mahlzeit zu sich nehmen, Geld überweisen, telefonieren usw.

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Da wir meistens ja in Rom oder woanders sind, nutzen wir die Zeit uns ein wenig in Civitavecchia umzusehen.

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Wir laufen ein wenig entlang der Hafenmauer lang.

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Dort entdecke ich dann auch Kevin im Schaufenster.

Der Laden hatte zum Glück zu, aber ich hätte auch keine Idee gehabt, wie ich ihn hätte nach Hause bekommen sollen.

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Wir gehen zum Mittagessen. Januar 2014 waren wir mit der NORWEGIAN JADE unterwegs. Damals hatten wir ein Riesen-Problem: wir mussten zur Einschiffung und konnten den Mietwagen nicht abgeben, weil AVIS eine lange Mittagspause pflegt und wir nirgendst den Schlüssel einwerfen konnten. Um mal in Ruhe nachzudenken, haben wir uns in das Restaurant La Bombaniera reingesetzt, um über die weitere Vorgehensweise während des Mittagessen zu erörtern. Das Essen war sehr gut. Noch besser war die Hilfsbereitschaft der Tochter des Hauses Michaela, die für uns den Autoschlüssel bei AVIS abgegeben hat. Daher stand für uns schon damals fest: Wir müssen nochmals hierher zurück, um uns zu bedanken und auch hier mal in aller Ruhe und ohne Hetze etwas zu essen. Wir hatten bloß etwas für zwei Personen bestellt. Schon beim Beilagensalat hatte ich den Eindruck, dass jede Schüssel für 4 Personen reichte. Der gegrillte Fisch war fantastisch: Saftig und lecker!!! Und die Desserts... Mamma Mia!

Auf jeden Fall hat es uns sehr gut gefallen: wir konnten dem Fisch im Grill zugucken, wie er gar wurde und einfach nur duftete. Mit etwas Zitronensaft und Olivenöl. Einfach nur lecker. Ich hatte in dem Restaurant meine Freude.



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Also grazie mille an die Familie Maria Giovanna (Küchenchefin mit Auszeichnung), Guilio (Chef) und Michaela (Tochter des Hauses) für die tolle Bewirtung. Wir kommen bestimmt eines Tages wieder.

Auch für uns gab es eine Kleinigkeit als Geschenk: Honigspezilitäten aus der Heimat der Bussus: Sardinien.

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Manche mögen sagen, dass es bei "Nordsee" in Deutschland billiger ist. Aber wer noch nie im Leben so Fisch frisch vom Grill gegessen hat, weiß noch nicht, was er verpasst hat und man kann ihn kaum mit dem Alaska-Seelachsfilet von "Nordsee" vergleichen. Uns war es jeden Cent Wert!!! Um so gut zu essen, müssten wir beispielsweise bis nach Frankfurt fahren und ob wir dort den Fisch so bekommen, ist auch noch fraglich. Und seit dem ich in Basel arbeite: Hier zahle für jedes Menü mehr und schmecken tut es mir trotzdem nicht unbedingt!

Uns fiel während unseres Besuches ein japanisches Touristenpaar auf, das das Restaurant betrat und sich länger mit dem Chef des Hauses unterhalten hat. Vor dem Restaurant steht diese Statue.

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Hasekura Tsunenaga war ein japanischer Gesandter, der in Europa aktiv war.

Wir waren so voll, dass wir nun zum Shipspotten in den Hafen gelaufen sind und ich musste mich schon mal erkundigen, wo ich am nächsten Morgen die einlaufenden Schiffe am Besten fotografieren kann. Die erste Entdeckung SEVEN SEAS MARINER, die jetzt einen anderen Anstrich hat.



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Die anderen Schiffe habe ich zwar erkannt. Sie waren mir aber zu weit weg, um sie vernünftig zu fotografieren. Also ging es in den Hafen rein. Michaela sagte mir, dass man rund um die Uhr reinkommt.

Das Hafentor gibt es immer noch. Nur darf man dort nicht mehr mit dem Auto reinfahren. Auch fahren hier die Busse zu den Kreuzfahrtschiffen ab. Ein paar Meter weiter rein fahren aber nach wie vor die Shuttle zu den Fährterminals ab. Auch nachts kann man hier durch.

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Rund um die Festung ist alles neu gebaut.

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Eigentlich sehr schade.

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Zu dem Pier kann man hinlaufen, aber leider kann man von dort aus nur gut das Schiff fotografieren, das am Pier 11 liegt.

Hier sind leider nur die Busse, die zu den Fährterminals fahren.

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Vielleicht gibt es ja hier an der Ruine auf der Halbinsel eine Möglichkeit gut zu fotografieren.

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Gepäckaufbewahrung. Gut zu wissen.

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Dort drüben steht der Seatrain.

Obwohl heute mehrere Schiffe im Hafen sind, bin ich verwundert, dass er hier steht.

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Auch als wir näher rangehen: keine Informationen, wann und wie er fährt.

Das Schild gefällt mir.

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Meine Vergangenheit holt mich hier ein (Nur für Insider!).

Bruno will an diesem Tag seinen Rekord brechen und mindestens 20.000 Schritte laufen. Das schaffen wir auch. Aber dazu brauchen wir auch eine Pause und ich genieße eine italienische Limonade.

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Leider kann ich nicht soviel auf einmal trinken, aber das hätte mich auch mal interessiert.

Im Hafen finde ich ein weiteres Seefahrer-Center.

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Schade, dass der alte Fähranleger für die Verbindung zum Golf von Aranci auf Sardinien eingezäunt ist. Von hier hätte man bestimmt sehr gut fotografieren können.

Er trägt die Tragetaschen und sie trägt die Spüle. Das nennt man Emanzipation.

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Im Hafen finden wir einen Hinweis auf eine neue Buslinie, die den Bahnhof mit dem Kreuzfahrtterminal verbindet.

Für nur 2,00 EUR (2015).

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Auch am Bahnhof findet sich dieser Hinweis.

Und wir finden auch eine Verkaufsstelle für die Fahrkarten für den Bus im Bahnhof.

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Hier im Café bekommt man die Karten.

Mal gucken wofür diese gut sind.

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Auf der Karte ist noch ein Halt auf der anderen Seite der Festung eingezeichnet.

Aber hier hält nichts. Anscheinend nur die Open Top Busse.

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Wir folgen mal den Schildern zu den Kreuzfahrer-Shuttle-Bussen.

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Wir werden raus aus dem Hafen geleitet. Noch 300 m.

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Da ist also der neue Busbahnhof. Man muss nochmals 1,5 km durch die Stadt zusätzlich laufen, um zum Bahnhof zu kommen.

Nur an der Haltestelle für die Shuttle-Busse zu den Fährterminals steht ein einsamer Bus von Holland America. Ob es für die besondere Arrangements gibt?

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Wir gucken nochmals, aber da findet sich kein Hinweis auf die Shuttle-Busse für Kreuzfahrer.

Im Hafen liegt noch die ZUIDERDAM.

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Nur für einen Fotografen total unglücklich.

Kurzerhand entdecke ich eine Feuertreppe am Gebäude der Hafenbehörden.

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Die fanden das gar nicht lustig, dass ich denen aufs Dach gestiegen bin und jagen mich kurzerhand wieder von der Treppe runter.

Leider verpasse ich später die Ausfahrt. Aber ich hatte sie eh zuletzt in Half Moon Cay gesehen.

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Die EMPRESS verändert auch ständig ihr Aussehen.

Sehr schade: Dass ich keine Gelegenheit hatte näher an die RHAPSODY OF THE SEAS zu kommen. Ich hätte sie gerne besser fotografiert. Vor allem wäre ich gerne mit meiner Kabinenstewardess von der QUANTUM OF THE SEAS Camilla essen gegangen. Aber bei Passagierwechsel ist das schuir unmöglich. Sie hat sich aber sehr über meine Grüße gefreut.

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Als wir durch den neuen Ausgang für Kreuzfahrer rauslaufen, sehen wir auch, dass jetzt Europcar direkt am Busbahnhof für Kreuzfahrer ist.

Und AVIS ist aber genauso weit. Quasi auf dem halben Weg zu La Bomboniera.

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Mittlerweile haben sie einen Briefkasten draußen, aber ich glaube nicht, dass ich hier einen Schlüssel einwerfen würde.

Von hier aus liegt der Busbahnhof für Kreuzfahrer einmal um die Ecke.

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In unserem Hotel werden übrigens Sonderraten für Kreuzfahrer angeboten. Vielleicht sollte man mal künftig dort anrufen.

Auf dem halben Weg von La Bomboniera zu unserem Hotel liegt das Caffe Danilo. Das sah auch alles so lecker aus, aber wir waren noch so voll vom Mittagessen in La Bomboniera: mehr als ein Espresso ging nicht. Versehentlich bestelle ich mir einen Caffe Corretto. Erst als man mir sagt, dass kein Grappa mehr da sei und mich fagt, was ich stattdessen möchte, merke ich, dass ich es mit einem spanischen Cafe Cortado verwechselt habe.





Wir gehen nochmals zum Bahnhof, um uns noch ein wenig umzusehen, welche Änderungen es hier gibt. Das Reisebüro der Bahn ist vorne endlich fertiggestellt. Hier erhält man auch Kombi-Tickets für ausgewählte Sehenswürdigkeiten. Die Entwerter sind nicht mehr gelb, sondern in den Hausfarben der Trenitalia und das BIRG-Ticket gibt es nach wie vor nicht aus dem Automaten. Neu für mich ist der Vatican-Express für 25,00 EUR (2015), der nonstop zum Bahnhof St. Peter fährt.

Auf dem Weg zum Abendessen entdecken wir zufällig einen Bioladen mit Saftbar: Bio's Cristina Duca.

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Wir konnten uns auch hier das Obst selbst zusammenstellen.

Es hätte aber auch Vorschläge gegeben.

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Ein Slow-Juicer.

Vorteil: kaum Schaum. Nachteil: 600 EUR in der Anschaffung und man muss alles sehr klein vorschneiden. ABER RICHTIG LECKER.

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Und noch ein weiteres Stammlokal in Civitavecchia gefunden.

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Wir wollten bloß eine Kleinigkeit essen. Über Tripadvisor habe ich das Antica Salumeria Sebastiani gefunden. Es ist eigentlich kein richtiges Restaurant. Eher ein sehr schöner gemütlicher Delikatessenladen, bei dem man auch essen kann oder eben ein kleines Restaurant, bei dem man auch sehr gut einkaufen kann. Auf jeden hatten wir nur für zwei Personen bestellt und wir hätten vermutlich noch sechs weitere Personen davon satt bekommen. Die Damen waren zauberhaft und wollten uns alles einpacken. Dumm war eben: wir hatten keine Mini-Bar im Zimmer.

Die Bruschetta waren ganz fantastisch und so bekomme ich sie in Deutschland nie.

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Ein sehr schöner ruhiger und vor allem leckerer Tag geht in Civitavecchia zu Ende.

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