2015-06-21

Tag/Day 2 auf der/on ASTOR in Kiel, Germany

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Der Duschkopf ist sehr statisch. Man kann den Duschstrahl nicht verstellen.

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Es geht zum Frühstück. Wieder nichts für mich. Ich bin ja nun der Full-Service-Fan und mag ja die Frühstücksbüffets nicht so. Mein Omelette bekomme ich und Bruno bekommt auch sein hart-gekochtes Ei. Irgendwann wird es weggeräumt, aber irgendwie bleibt etwas zurück.

Taufpatin Inta Gleich. Leider bekomme ich auf Google nicht heraus, wer es eigentlich ist.

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Beim Verlassen des Kreuzfahrtterminals sehen wir den speziellen Hinweis bei Europcar.

Auf dem Weg zum Bahnhof kaufe ich noch ein T-Shirt von der Kieler Woche und kaufen noch Kaffee und Shortbread.

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Für mich geht es direkt zurück zur Arbeit. Zum Glück fährt der Zug direkt durch bis Basel. Die nächste Party-Nacht machen wir bestimmt nicht mehr in Kiel mit. Das ist zu weit. Und hier stimmte einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach nicht.

2015-06-20

Tag/Day 1 auf der/on ASTOR in Kiel, Germany

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Mit dem ICE geht es nach Kiel. Alles dabei, was wir brauchen: Vitamin Water, Kaffee, frisches Obst, ein Frühstücks-Burger und Frisch-Schoggi von Läderach. Übrigens nicht wundern über das Bildformat. Ausnahmsweise haben wir nur die iPhones dabei und keine Kamera.







Ankunft am Kieler Hauptbahnhof. Wir könnten hier unser Gepäck einschließen. Aber wir wollen zur Fähre. Unterwegs hilft Bruno einer Dame das Gepäck die Stufen runterzutragen. So sehe ich dann auch, dass der MSC-Shuttle jetzt hier am Einkaufszentrum neben dem Bahnhof endet, weil der Busbahnhof abgerissen wurde.

Vom Pier der Fähre sehen wir die OCEAN MAJESTY. Ein paar Bilder von der Fähre und später von der ASTOR aus.







Und dann noch ein paar andere Eindrücke von Kiel. Was nun nicht sein musste: Tankcontainer. Die sehe ich schon zu Genüge bei mir in der Firma.

Man sieht auch die MSC ORCHESTRA von der Ferne. Sie liegt am Liegeplatz Nr. 1 am neuen Terminal im Ostuferhafen.







Und natürlich auch Bilder von der ASTOR.

Wir sind im Ostsee-Terminal. Der Check-In ist schon fast am Ende, als wir eintreffen.

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Hier erfahren wir auch, dass Gala heute Abend gilt. Wir haben keinen Anzug bei. Das muss man wohl vorher kommunizieren. Ist eber eh egal. Der Grund, warum wir hier sind, ist weggefallen. Also spielt es eh keine Rolle, ob wir noch passend dazu angezogen sind oder nicht.

Die Autovermietungen sind vor Ort.

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Der Empfang ist sehr freundlich. Kreuzfahrtdirektor Florian Herzfeld kennen wir von der DELPHIN und DELPHIN VOYAGER bereits her. So muss ein Selfie mit ihm sein und noch ein paar weitere entstehen. Nur im Bügelzimmer ist nichts los. Außerdem gebe ich schnell meinen Douglas Ward ab und bekomme ihn zügig wieder.

Wir haben eine Glückskabine außen gebucht.

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Unsere Kabinenstewardess Aksana lernen wir leider nicht kennen.

Die Speisekarte für den Kabinenservice fällt allerdings ins Auge: ziemlich happige Preise. Die Details kennen wir schon. Da scheint es nach der Insolvenz und Neuausrichtung keine wesentlichen Änderungen gegeben zu haben, was die Ausstattung der Kabinen betrifft.





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Im Bad ist auch alles vorhanden, was wir so brauchen.

Immer noch der Duschvorhang mit dem Knopf.

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Wir gehen zum SB-Restaurant, um uns zu stärken. So der echte Brüller ist es nicht. Doch sehr gut bürgerlich. Beim Kuchen wirkt es so, als ob jemand in einer Bäckerei-Kette die Sonderangebote gekauft und geviertelt hat.

Larisse ist eine Bar-Kellnerin, die sich gerne von uns beschäftigen lässt und Umsatz macht.

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Die Preise sind in Ordnung.

Weniger gut ist jedoch der Gerolsteiner. Wir fragen nach, ob es auch anderes Wasser zu kaufen gibt. Leider nein. So müssen wir nachmittags noch mal raus.

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Die alkoholfreien Cocktails gehen noch vom Preis her.

Weiter mal im Spa.

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Es sieht nett aus.

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Wir haben leider keine Badehosen dabei. Außerdem laufen zuviele Besucher hier durch.

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Wir gehen oben etwas trinken. Wir konnten uns damals nicht so ganz mit dem Service in der Hanse Bar nicht so richtig anfreunden. Damals war es heiß und voll. Auch jetzt, wo es leer ist, ist es auch nicht besser.

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Vermutlich machen wir nicht genügend Umsatz. So bleibt es bei dem Salzstangen-Bruch.

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Es geht zum Abendessen. Es gibt sogar ein Zuzahlrestaurant auf Voranmeldung. Surf und Turf für 20 EUR ist in Ordnung, wenn es gut ist. Die Backerbsen erinnern mich zu sehr an Kantine. Die Vorspeisen holt man sich selbst vom Büffet. Vom Hauptgang gibt es leider kein Bild: entweder ich nehme keins oder es ist so gut, dass ich zu sehr mit dem Essen beschäftigt bin. Das Dessert-Büffet sieht etwas besser aus, als das Kuchenbüffet von heute Nachmittag. Das Bordprogramm reizt uns überhaupt nicht.

Wir nutzen das schöne Wetter um über die Kieler Woche zu laufen. Allerdings unterscheidet es sich kaum, von einem der großen Volksfeste in Stuttgart, München, Hannover oder Düsseldorf. Nur dass es schöner am Wasser liegt und leider auch, dass wir direkt an der NDR-Bühne liegen und in der Kabine mehr vom Live-Programm mitbekommen, als dass es uns lieb ist. Die Party-Nacht anlässlich des Cruise-Days in Hamburg fand ich schöner. Zwischendurch gehen wir Tee trinken, aber die wollen uns am umsatzstärksten Tag im Jahr loswerden und lieber pünktlich Feierabend machen. Die Zeichen im Cruise Terminal stehen auf die Ankunft der EURODAM. Da wäre ich jetzt viel lieber.