2014-11-03

Seetag/Day at Sea 2 auf der/on QUANTUM OF THE SEAS

Scroll down for English explanations - alternates with German explanations. - NORMALLY -
BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Meine Eltern frühstücken immer im SB-Restaurant. So hat es mich große Mühe gekostet meine Eltern davon abzuhalten, dort heute zu frühstücken und bis 08.00 Uhr zu warten. Mit dem Abbuchen ist ja Royal Caribbean immer sehr schnell. Leider steht nirgendst, in welchem Restaurant das Frühstück stattfindet.





Im Tagesprogramm steht nichts.

Auf dem Fernseher steht zwar der Termin, aber auch ohne Ortsangaben.





Auch im Royal IQ: Termin wird bestätigt, aber auch keine Ortsangabe.

Den ganzen Abend zuvor habe ich gerne versucht, die Restaurant-Hotline anzurufen: 7000. Sie haben entweder nicht abgenommen oder kurz abgehoben und dann sofort wieder eingehängt.





Um 03.16 Uhr erreiche dann dann jemanden von den Guest Services: Es findet im Silk statt.

Im Fernsehen funktioniert dann zwischendurch gar nichts mehr.





Oder das Rädchen dreht sich ewig.

Leider ging nirgendst hervor, dass man eigentlich nur ein Gerät an Royal IQ anschließen kann. So fordere ich einen neuen Code für mein iPad an.





Aber ich bekomme die Mitteilung, dass schon ein Gerät registriert ist.

Und auf einmal wird angezeigt, dass man sich wieder anmelden muss.





Die Anmeldung geht also von vorne los.

Und nun versuche ich noch eine Karte für Mamma Mia zu buchen, aber man kann noch nicht für andere aus anderen Kabinen buchen. Hierzu muss man das nächste Update abwarten.





Und es funktioniert trotzdem nicht.

Und zur Abwechslung kann man mal wieder gar nichts sehen.





Wir finden uns um 07.45 Uhr vor dem Silk ein. Viele Familien mit Kinder warten schon in der Schlange. Man informiert uns, dass leider das System "vergessen" hat, das Schiff zu informieren, dass für heute Morgen Reservierungen angenommen und abgerechnet wurden. Es stehen daher weder Kellner noch Dreamworks-Figuren zur Verfügung. Wir sollten uns doch bitte an den Guest Services wenden. Da ich nicht die Absicht hatte, hierzu mich anzustellen, gab es ein paar passende Worte... Als die neuen Termine feststehen, werde ich dann angerufen.

An diesem Morgen ist Selfie-Time: Irina Kalchenko ist ganz begeistert vom Selfie-Stick und will mit auf das Bild. Sie arbeitet gegenüber vom Silk im American Icon. Hier wird auch Frühstück und Mittagessen serviert.





Die ledergebundene Speisekarte sieht edel aus.

Wir bekommen einen schönen Tisch direkt am Fenster.





Die Auswahl ist "normal" für ein US-Kreuzfahrtschiff.

Einfach auf das Bild klicken, um zu vergrößern.





Wie vor vier Jahren auf der NAVIGATOR OF THE SEAS: kein Cranberry-Juice.

Man freut sich immer wieder als Gast, wenn sich aus den Resten bedienen darf...





Neu: es gibt keine Hilfskellner mehr. Es gibt einen Fahrdienst-Pool. Der jeweils für die Transporte zwischen Galley und Servicestationen zuständig sind. Sie sind aber nicht an eine Servicestation gebunden und fahren einfach in der Reihenfolge der Verfügbarkeit in der Galley ab. Neu: alle Aufträge werden mit dem Tablet erfasst. Sonderwünsche müssen manuell in einem Sonderfeld eingegeben werden. Früher konnte der Kellner einfach das notieren und dem Hilfskellner sagen, was er beachten soll. Das funktioniert nicht mehr.

Butter kommt in dem Glasbehälter.





Das Omelette meines Vaters kommt so wie bestellt.

Mein "Oatmeal" (Haferbrei) - leider ohne Beilagen wie Rosinen und Zimt-/Zuckermischung. Schmeckt überhaupt nicht.





Meine Banane wird so serviert.

Meine Mutter hat eine gemischte Fruchtplatte bestellt...





Nach Rücksprache mit einem Maître sah er dann so aus. Aber wenigstens gibt es jetzt grünen Tee, den wir damals auf der NAVIGATOR OF THE SEAS nicht immer bekommen haben.

Mein Tomatensaft wird nicht mit dem Tablet erfasst, aber das setzt dann wieder voraus, dass er nicht vergessen wird.





Ich hatte ein Rührei aus einem FRISCHEN Ei bestellt. Ist nicht möglich. Es gibt nur gefrorene Eier aus der Tetrabox. Irgendwie habe ich bloß einen Wunsch: aussteigen...

Wir haben keine ruhige See. Erinnert mich an unsere Transatlantik damals auf der QUEEN VICTORIA. Den höchsten Wert messe ich im Laufe des Tages mit 5,3.





Da ich möglicherweise nach der Operation anders reagiere als vorher, hänge ich eine Tasse vorsichtshalber an meinen Karabinerhaken. Denn ich finde nirgendst Spucktüten an Bord.

Ich versuche mich in der Bordklinik wiegen zu lassen, aber man sagt mir, dass keine Messung bei Seegang möglich ist. So bekomme ich eine Tendenz. Irgendwo zwischen 102,8 kg.





und 98,8 kg - also so in der Mitte 100,8 kg... also tendenziell weniger als zuletzt nach der NORWEGIAN JADE...

Bei den Guest Services herrschen immer noch katastrophale Zustände. Es gibt nur wenige Schalter und wieder Gästebetreuer, die zwischendurch in der Wartezone stehen und bei denen bilden sich zusätzliche Gästeschlangen. Royal Caribbean hält nichts von einer zentralen Schlange, die dann nacheinander abgearbeitet wird. Noch sind nicht alle Schalter mit einem PC angeschlossen und es gibt ein Telefon für alle Gästebetreuer. Wenn die mal für einen mit einer anderen Abteilung telefonieren, kann man nur hoffen, dass sie auch ja bald wiederkommen. Manchmal führen die Gästebetreuer Gäste zu den Sitzlandschaften und wenn man als nächster in der "Schlange" davor stand, kommt man sich dann reichlich blöd vor.





In der Royal Esplanade (also nicht mehr Royal Promenade) wird etwas geprobt.

Leider sehe ich später kein Ergebnis.





Bilder gucken ist leider auch nicht. Denn nicht alle Terminals haben RFID-Leser. So ist es an diesem Terminal nicht möglich sich etwas anzusehen. Die Mitarbeiter beschäftigen sich lieber mit sich selbst und es kommt keiner vorbei, um jemanden an einen Terminal zu leiten, bei dem man auch etwas sehen kann.

Eine kleine Serie mit Selfies. Das Internet funktioniert - irgendwie. Sogar Uploads auf Facebook sind möglich. Leider sind keine VPN-Zugänge erlaubt.





Auf der einen Seite der Royal Esplanade bekommt man im Café Promenade (wieso eigentlich nicht Café Esplanade?) den Kaffee (Seattle's Best (wurde von Starbuck's übernommen)) und auch das Frühstücksgebäck.

Gegenüber in der "La Patisserie" mit Starbuck's kostet alles Geld. Ein entkoffeinierter Cappucino mit Soja-Milch schmeckt echt scheußlich. Leider gibt es keine laktosefreie Milch an Bord. Ich bezahle zum ersten Mal mit dem WOW-Band und kann auch ein Trinkgeld am Terminal dazugeben.





In meiner Kabine wurde entsprechend der kleine Bruno aufrecht aufgestellt.

Leider hat die Bettwäsche Polyester. Allerdings ist sie noch so neu, dass alles sehr glatt ist und ich nirgendst hängen bleibe. Normalerweise fühle ich mich sehr unwohl, aber hier geht es.





Abends bekomme ich ein Handtuchtier, ein Buch, das wir als Geschenk mitnehmen dürfen und ein Hinweis, dass Zeitumstellung ist. Nur ist es der Zettel, den wir hätten gestern bekommen müssen.

Anscheinend bekommen manche doch einen Eiskübel.





Das ist übrigens meine bezaubernde Kabinenstewardess Camila Vendramin. Sie hat mir jeden Wunsch erfüllt. Nur in einem Sambakostüm aus ihrer Heimat Brasilien wollte sie nicht zum Dienst kommen... Schade...

Wir haben ja erst Tag 2/9... und schon bekommen wir einen Brief... 25% des aktuellen Preises der Reise als Gutschrift für eine spätere Reise...





Und 300 USD On-Board-Credit für jede Kabine (in unserem Fall Balkonkabine - andere haben wohl mehr bekommen). Überschüssige Guthaben werden auf die Kreditkarte überwiesen. O. K. sie haben sich damit unser Wohlwollen erkauft, dabei habe ich noch gar nicht angefangen mich zu beschweren.... Und bisher war ich nur in meiner Happy World Facebook aktiv und habe daher noch gar nichts negatives zu der Reise geschrieben...

Ich gehe kurz hoch zum Windjammer Café und probiere die GurkenKALTschale. Das KALT ist KALT, weil wohl Eis in die Suppe geschabt wurde.





Die schwarze Bohnensuppe und das Chilli con Carne vertrage ich heute überhaupt nicht. Vielleicht bin ich jetzt einfach empfindlicher geworden seit der Operation.

Ich bereite mich für das cruisecritic.com-Meet & Mingle vor. Mal gucken, ob ich sofort rausgezogen werde.





Hut ab! Gegen die Veranstaltung sind alle bisherigen Meet&Greet-Veranstaltung (allgemein - egal, wie sie an Bord heißen) Kindergeburtstagsfeiern gewesen. So toll habe ich es noch nie erlebt: mit einem Buffet mit Canapés, mehr als nur Kaffee, Tee, Saft und Wasser, jede Mengen Geschenken und dem halben Vorstand von Royal Caribbean. Allen voran Lisa Lutoff-Perlo einer der Vice Presidents von Royal Caribbean. Die Organisatoren des Roll-Calls wurden geehrt. Auch Carolyn Spencer-Brown von cruisecritic.com kam zu Wort. Und ich war unverschämt: in der Fragestunde meinte ich bloß, dass mein tollstes Erlebnis mit Princess im Glacier Bay National Park war, als das Schiff sich um 360° gedreht hat, damit jeder Gast alles sehen kann. Ich fände es sehr schade, wenn das Schiff direkt links nach Bayonne abbiegt. Ich habe gefragt, ob Royal Caribbean es besser als Princess hinbekommt und vielleicht eine Runde vor der Skyline der Südspitze Manhattans drehen könnte, damit alle die Freiheitsstatue und die Skyline Manhattans sehen können. Ich war für den Kabinenrundgang angemeldet, aber mir ging es so schlecht, dass ich auf die Teilnahme verzichtet habe.

Auf jeden Fall freue ich mich Carolyn und ihren Mann Teijo Niemela (Herausgeber der Zeitschrift Cruise Business).





Eine Nachricht wartete auf mich. Nur leider gibt es keine Hinweise, wie man die Nachrichten abhört.

Man versteht kaum die Ansagen.





Um die Nachricht zu löschen soll man "D" wählen, was so viel bedeutet, wie die "4" wählen.

Nach dem ich mittags nichts bei mir behalten habe, bestelle ich mir ein Angus-Burger und eine Maiscremesuppe.





Die Suppe kann ich sehr gut essen.

Der Burger ist leider nicht weich genug, aber die Zwiebeln kann ich gut essen und die Pommes Frites sind wieder aus Kartoffelbrei hergestellt und so zerfallen sie im Mund.





Aufgrund des Seegangs wurde die heutige Vorstellung von Mamma Mia abgesagt und auf morgen verlegt. Dafür bekommt man natürlich keine Karten mehr und eigentlich hätte der Notar hier die Ausstrahlung aufzeichnen müssen. Auf jeden Fall sollen wir bitte alle in den Kabinen bleiben.

Damit es uns in der Kabine besser aushalten, sind alle bisher kostenpflichtige Filme kostenlos freigeschaltet worden. Und sogar die Filme für Erwachsene.





Und zu meiner großen Überraschung und womit ich nie im Leben mit gerechnet hätte: sogar Erwachsene-Filme für Schwule, die allerdings sehr langweilig waren. Nun verstehe ich aber, warum die Lieferung vom Kabinenservice besonders lange dauerte: es sind bestimmt viele der Aufforderung gefolgt, in den Kabinen zu bleiben, sich die Filme anzugucken und sich etwas zu Essen auf die Kabine zu bestellen...

Abends geht es ins Grande. Das formelle Restaurant. Ein Jacket ist erforderlich. Irgendwie kann ich selbst etwas Salat (geht sehr gut), Paté, Fisch und etwas Käsekuchen essen. Meine Eltern bestellen sich den Hummer. Sie bitten darum, dass jemand ihn aus der Schale trennt. Ein Maître kommt und sie bekommt wirklich Schweißtropfen, weil sie mit ihm kämpft. Er will nicht raus. Sie erklärt uns, dass es mit der Frische des Hummers zu tun hätte. Nur ein alter Hummer lässt sich einfach aus der Schale holen, lernen wir an diesem Abend... Einmal aus der Schale raus, blieb mal eine Großgarnele übrig... Honi soit qui mal y pense... Ein Schelm, der arges denkt... Es gab aber schöne Momente: z. B. ein halbes Glas Sekt für jeden Gast und die schönen Gläser.





Es geht an der Bionic Bar, die vielleicht an wenigen Stunden während der gesamten Woche lief. Meistens sah man doch Techniker, die an den Robotern ihre PCs angeschlossen haben. Nun bekamen wir sogar eine Kostprobe eines Cocktails. Übrigens auch hier muss man 15% Service-Charges auf die Getränkeumsätze zahlen, auch wenn es ein Roboter ist, der einen bedient.

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