2014-11-02

Tag/Day 1.3 auf der/on QUANTUM OF THE SEAS in Southampton, England

Scroll down for English explanations - alternates with German explanations. - NORMALLY -
BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Meine Eltern und ich waren in unterschiedlichen Sammelstationen. Das haben wir der Sturheit von Royal Caribbean zu verdanken, dass sie eben meine Kabinenzuteilung nicht mehr ändern wollten. Aber ich bin auch stur. Wenn es das nächste Mal bei vergleichbarer Route und vergleichbaren Preisen zur Entscheidung kommt, ob ich Royal Caribbean oder eine andere Gesellschaft wähle, dann werde ich mich bestimmt daran erinnern, dass ich zunächst meine Eltern abholen, sie dann in ihre Sammelstation setzen, danach selbst zu meiner eigenen Sammelstation laufen musste, die natürlich am anderen Ende des Schiffes war: D4. Seitdem eben jeder Quadratzentimeter an Bord kommerzialisiert wird, gehe ich gerne früher hin, um mir einen Sitzplatz zu sichern. Und mit 48 erlaube ich mir den Luxus, nicht mehr aufzustehen, wenn Ältere und Familien mit kleinen Kindern kommen. Auch die müssen nicht bis zur letzten Minute ihr Bier austrinken und können auch früher auftauchen, um sich einen Sitzplatz zu sichern. Meine Sammelstation war bei Jamie's Italian und irgendwie habe ich den Eindruck, dass es kein Zufall war, dass sie in Southampton ausgerechnet vor Ikea "geparkt" hatten, um vermutlich dort im Schnäppchenmarkt am Ausgang sich einzudecken. Auf den Metallstühlen sitzt man ganz furchtbar. Und sollte sich weigern, so einen Platz zugeteilt zu bekommen. Während des Wartens guckt man anfangs noch Jamie Oliver ein wenig auf dem Bildschirm zu, wie er kocht. Aber die Sendungen laufen auch auf RTL Living bei uns zu Hause. Später gibt es nur hoch den Hinweis, dass man denen zugucken soll. Es gab nur zwei Probleme: viele mussten stehen und dadurch sah man gar nichts auf den Gängen, auf denen demonstriert wurde, wie man die Rettungswesten anlegt. Auf jeden Fall zog es sich ziemlich hin.





Ich war ja schon vor der Crew an der Station. Deswegen wurde ich am Eingang nicht erfasst. Aber später rannte einer rum, der noch an den Tischen nachfragte, ob jemand bislang noch nicht erfasst wurde.

Auf einen großen Rundgang habe ich am ersten Tag noch gar keine Lust. Ich sehe eine dieser Zugängen zu einer Familien-Suite, die aus einer Suite, einer Balkonkabine und einer Innenkabine bestehen und die dann durch einen gemeinsamen Eingang betreteten werden können.





Irgendwie ist auf jeden Fall das Außendeck "sexy".









Ich habe im Chic unsere Reservierung heute Abend gegen eine andere Reservierung getauscht. Und so gehen wir stressfrei ins Windjammer Café essen. Auf den Besuch von Mamma Mia verzichten wir. Meine bisherige Firma hat es nicht mehr geschafft mich unter Druck zu setzen und Royal Caribbean wird es auch nicht schaffen. Zunächst einmal wird aber Hände gewaschen. Finde ich absolut gut, dass man jetzt solche Stationen immer öfters auf neuen Schiffen sieht.

Nun irgendwer hatte mal in seinem Reisebericht geschrieben, dass Royal Caribbean der König des Kartoffelbreis ist und das stimmt. Im Moment für mich absolut hilfreich, wenn nicht die Kohlenhydrate wären. Aber da ich maximal eh nur zwei bis drei Esslöffel zu mir nehmen kann, spielen die Kohlenhydrate eine untergeordnete Rolle.





Das Wasser mit Limonen oder Mangogeschmack mag ich. Kleiner Trick für diejenigen, die es ohne Gechmack wollen: Den Hebel drücken statt ziehen: Also ziehen: mit Geschmack - drücken: ohne Geschmack.

Na gut: die Suppe war schon mal nichts für mich.





Mein Abendessen bestand aus einem Fleischklößchen und ein bisschen Kartoffelbrei. Ich starte den Wettbewerb: wer bekommt am wenigsten vom Fleischklößchen auf einen Löffel.

Ich probiere die andere Suppe: schmeckt leider auch nicht. Aber in einer Ecke entdecke ich die amerikanische Küche, die aus mexikanischem Chilli con Carne (zum Glück nicht scharf), Salsa (ungeignet), Sour Cream (sehr viel Eiweiß - leider auch zu viel Fett, aber viel vertrage davon ehe nicht) und etwas Bulgur-ähliches. Heute Abend klappt es ganz gut. Leider ist es nicht die Garantie, dass ich dasselbe Essen an einem anderen Tag genauso gut vertrage. Übrigens alles aufzuessen habe ich dann nicht mehr geschafft. Das muss ich noch lernen, dass ich mir weniger auf den Teller legen muss.





Ich hätte mich gerne gewogen. Deswegen gehe ich ins Fitness-Studio. Meinen Ärzten habe ich versprochen, dass ich jetzt noch nichts mache, obwohl ich eigentlich Lust gehabt hätte. Die einzige Waage, die ich finde, ist codiert und niemand vom Fitness-Studio ist da. Die einzigen Crew-Mitglieder im Fitness-Studio sind wohl Tänzer, die gerade ein wenig trainieren.

Gut sind die Anzeigen, welcher Fahrstuhl der nächste ist und in welche Richtung er fährt. Grün nach oben.





Rot nach unten.

Auch im Fahrstuhl findet man eine grobe Orientierung.





Wie üblich bei Royal Caribbean kann man im Fahrstuhl den aktuellen Wochentag sehen. Das ist gar nicht mal so übel, wenn man so tagelang auf dem Transatlantik unterwegs ist.

Unten auf Deck 2 wird noch fleißig gebaut. Wir sehen viele Arbeiter von der Meyer-Werft oder Subunternehmen, die auch deutsch miteinander sprechen. Sie sollen sich möglichst unauffällig auf dem Schiff bewegen. Nur nachts sollen sie ihre Blaumänner tragen.





Hier ist die Bordklinik versteckt. Man muss nur wissen, von welchem Fahrstuhl man direkt hinkommt. Sonst muss man über den Hauptgang ("I-95"- Die Nord-Süd-Autobahn an der Ostküste) im Crew Bereich laufen.

Leider schon geschlossen. Hier ist bestimmt eine Waage. Ich werde es morgen probieren.





Das kann ja noch lustig werden: an einigen Kabinen hängt außen der Hinweis, dass heute Nacht die Uhr umgestellt wird. Allerdings so spät, dass manche Gäste schon schlafen...

An manchen Kabinen, wie z. B. meiner hängt gar nichts.





Kann man sich auf das Tagesprogramm verlassen?

Und auf den Fernseher, der ja anscheinend weder richtig deutsch noch englisch kann...Und kein Hinweis auf dem Fernseher, wie auf der CELEBRITY EQUINOX damals.





Nein auf dem Bett ist kein Hinweis. Dort sollte er aber sein.

Ich hatte vorhin im Windjammer Café acht Flaschen Wasser bestellt, aber die wurden noch nicht geliefert.





Also muss ich mir selbst noch Getränke von oben holen.

Ich gucke mal beim Kabinenservice. WOW... man bezahlt für die Eierspeisen und Pfannkuchen 3,95 USD, wenn man sie sich in die Kabine liefern lässt.





Und auch für einen Hamburger fallen 4,95 USD extra an.





Aber wenigstens gibt es kostenlosen Cranberry-Saft laut Karte. Leider nur auf dem Papier und das ist ja bekanntlich geduldig. Man bekommt keinen! Ist zwar an Bord, aber nur zum Kauf. Es gibt keinen kostenlosen, wie hier auf der Karte. Und dann kämen noch 15% auf die Getränke!!!

Ich bestelle mir darauf hin Tee. Die Kanne bekommt meine Mutter, damit sie sich damit heißes Wasser für sich holen kann. Es gibt keinen Wasserkocher oder Kaffeemaschine wie bei anderen Gesellschaften.





Es gibt eine Bento-Box.

Fast schon wie im Krankenhaus oder im Flugzeug. Für meinen Arzt: das Tirami Su habe ich nur bestellt, weil alles andere hart ist.





Wenn es schon keine Gläser aus Deutschland gibt: für Pfeffer ist Deutschland gut genug.

Ich wollte die Hühnersuppe haben.





Die Einlagen waren zu bissfest, so dass ich es noch nicht essen konnte und mehr habe ich vom Tirami Su nicht gegessen: Ich schwöre.

Ich bin schon sehr gespannt, was davon alles in der Kabine stehen bleibt.... Gute Nacht für das erste.

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