2014-11-13

Tag/Day 0 vor der/before DISNEY DREAM in Cape Canaveral, FL

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BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Zwar ist das auch hier ein Suites-Hotel, aber die Küche ist nicht so vollständig, wie in den Candlewood Suites. So wird hier Frühstück angeboten. Auch hier kann und will ich das meiste davon nicht essen. Auf jeden Fall findet hier noch eine ziemliche Diskussion später mit dem Management statt. Besonders ärgerlich: ich habe ausdrücklich gesagt, dass sie sofort abbuchen sollen, damit keine Beträge auf der VISA-Prepaid-Karte blockiert werden. Aber wie gesagt: die Dame von gestern Abend war zu neu und so werden wieder Beträge geblockt. Und damit ist mein Ziel Umrechnungsgebühren zu sparen wieder ad acta gelegt. Zumindest habe ich für mein Zimmer nichts bezahlt.





Nur drei Tage fahren will ich nicht. ich will auch etwas sehen. Herumlaufen ist nicht, da mein Vater ja nicht schnell gehen kann und meine Tante über Schmerzen beim Gehen klagt. Gestern Abend sagte man mir, dass sie eigentlich erst ab 10.00 Uhr die Dienste vom Royal Bike Taxi angeboten werden. Aber zwei haben sich doch gefunden, die bereit sind, um 08.00 Uhr zum Hotel zu kommen: XXX. Auch sie haben die übliche Aufgabe: Botschafter der Stadt Savannah zu sein. Und sie machen es ganz toll, weil sie sich in ihren Ausführungen sehr gut ergänzen. Auch sie bestätigen, wie toll das Essen bei Mrs. Wilkes ist, aber auch wie lange man sich in der Regel anstellen muss, um einen Platz zu bekommen, weil keine Reseervierungen entgegen genommen werden.

Es ist ein schönes Tempo. So wie ich es früher vom Fahrradfahren in Berlin kenne: ein schönes Tempo, um viel in einer kurzen Zeit zu entdecken und ein schönes Tempo, um in Ruhe ohne Anhalten etwas sich ansehen zu können. So wie der Ausblick in diesen Park.





Und die Fahrt geht weiter. Es ist so mild, dass man sich die Jacken nicht zu machen muss.

Auffällig ist die Architektur, die manchmal an Bauhaus erinnert. Schön sind das Design der Kino-Reklameleuchten, wie aus den 50-er/60-er Jahren.





Langsam geht es zurück wieder zum Auto, das vor dem Hotel parkt. Und dieser CVS Pharmacy Laden soll der einzige in den USA sein, der nicht rund um die Uhr auf hat... Ich glaube, dass es davon noch mehr gibt.

Irgendwie erinnert das an das Capitol. Wir lernen später, dass Savannah auch mal Hauptstadt von Georgia war und daher auch so eine Infrastruktur einer Hauptstadt vorhanden ist.





Insgesamt ist es eine nette Tour gewesen und beide haben die Aufgabe gut erfüllt: wenn wir mal wieder in Savannah sind, würden wir die beiden wieder bestellen, um mehr zu entdecken.

Innerhalb der Tour war dieser kleine Park am Chippewa Square etwas Besonderes: man gedenkt hier dem US-Dichter Dr. William A. Caruthers, aber das meine ich nicht.





Leider steht die Original-Bank mittlerweile nicht mehr hier, sondern in Museum, aber vielleicht erkennt man es doch: Stichwort Pralinen... "Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel. Man weiß nie, was man bekommt..."... Tom Hanks in Forrest Gump. Hier wartet er auf den Bus und erzählt den anderen Wartenden seine Lebensgeschichte.

Früher das Debi's - heute das Laurie's - deswegen durchgestrichen. Hier hat die Freundin von Forrest Gump Jenny gearbeitet und ihm im Fernsehen angefeuert.





Höchste Zeit für Musik über Georgia. Seit den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta weiß ich, dass es viele bekannte Lieder über Georgia gibt, aber das ist mein Favorit: Gladys Knight & The Pips - Midnight Train to Georgia. Und hier in Georgia klingt es ganz anders im Ohr. Genau das richtige, denn es geht jetzt zum Teil auf die I-95, die ja Maine mit Flordia entlang der Ostküste verbindet.

Ich hatte mich direkt auf dem Schiff gemeldet, und um Hilfe bei der Rücksendung meiner Hemden gebeten. Sicherheitshalber rufe ich in Miami an. Das Schiff ist ja noch in New York und ich bin ja in wenigen Tagen auch wieder in New York. Da müsste doch ein Arrangement üblich sein. Hier erfahre ich jedoch: aus Sicherheitsgründen wird nichts an Kleidungsstücken zurückgeschickt, das man lose in der Kabine findet. Hätte ich jedoch den ganzen Koffer in der Kabine gefunden, der allerdings nicht die Schublade gepasst hätte, in der die Hemden lagen, dann hätten sie ihn gerne für mich weitergeschickt. Ich ärgere mich, dass es zwei schöne Hemden waren. Der Ärger ist aber nicht so groß, weil ich zwischenzeitlich so viel abgenommen habe, und in den Hemden schwimme. Trotzdem ein weiterer Punkt, mich mit Buchungen bei Royal Caribbean zurückzuhalten und sie lieb zu haben. Ich bin ja kein Aktionär mehr von Royal Caribbean seit unserer Reise auf  der CELEBRITY EQUINOX. Deswegen habe ich kaum Trennungsschmerzen. Bruno hat mal eine Holland America Umhängetasche vergessen. Diese wurde leider nicht gefunden. Da gab es ein freundliches Schreiben und ein kleines Bordguthaben, damit wir auf der nächsten Reise, uns eine neue Tasche kaufen können... Das nenne ich Service. Neue Schiffe mit all den Innovationen müssen bezahlt werden und guter Service kostet nun einmal Geld. Aber vermutlich werden wir die KONGENSDAM irgendwie auf der nächsten Reise auf der EURODAM mitbezahlen müssen...





Unser nächster Weg führt uns in einer meiner Lieblingsketten in den USA: Cracker Barrel Old Country Store. In den USA bekommt man in einem Restaurant einer Kette ein Menü... und dann geht man in ein Restaurant einer anderen Kette und bekommt schon wieder das gleiche... Schmeckt alles irgendwie gleich... Bei Cracker Barrel bekommt man mehr Hausmannskost und kann beispielsweise den ganzen Tag frühstücken. Sehr schön ist auch immer: man kann nach Gemüse fragen, das nicht immer aussieht, wie die Einheitsmischung, die man in allen anderen Restaurants bekommt. Nebenbei gibt es in den Läden immer viel zu entdecken.

Übrigens sind wir wieder in Jacksonville. Dieses Mal aber nicht in North Carolina, sondern bereits in Florida.





Die letzte Etappe nach Cape Canaveral bin ich dann ohne Toiletten-Halt für meine Tante und meinen Vater gefahren. Das Ziel: das Holiday Inn Club Vacations Cape Carnaveral Beach Resort. Ich habe eine Villa im XXX gebucht, weil es dort zwei Schlafräume und zwei Badezimmer gibt. Insgesamt können bis zu 8 Gäste in so einer Villa wohnen. Diese Villen liegen nicht im Haupthaus, sondern im XXX und dort kann man direkt am Haus parken. Wir bekommen Bänder, um die Anlage nutzen zu können. Nur wir nutzen sie nicht. Man darf auch am Abreisetag den ganzen Tag noch in den Anlagen verbringen, nur die Zimmer nicht mehr nutzen. Meine Platinum-Mitgliedschaft nützt hier jedoch nichts: eine verlängerte Nutzung der Zimmer gibt es nicht in den Club Vacations Beach Resorts, sondern nur in den klassischen Hotels.

Nach den letzten Nächten habe ich jedoch beschlossen, dass ich nicht auf dem Sofa schlafen will und meinen eigenen Rückzugsbereich brauche. Ich buche mir ein Einzelzimmer. Weil die Buchungslage es zulässt und jemand gesehen hat, dass ich noch die Villa hat, bekomme ich für mich alleine eine eigene Villa mit einem Riesenunterschied: der Eckbalkon, der sich später als unbezahlbar herausstellt. Ansonsten ist alles gleich. Ideal mit Familien, die in Port Canaveral auf ein Schiff wollen. Bloß Frühstück gibt es nicht im Resort, weil jeder dafür seine Küche hat und normalerweise auch alles voll hat im Kühlschrank und länger als eine Nacht bleibt. Eine Badewanne hat sogar eine Whirlpool-Funktion, die ich später auch nutze.





Der Eckbalkon ermöglicht mir den Blick in zwei Richtungen: auf die offene See und auf den Zufahrtskanal, der die offene See und Port Canaveral verbindet. Und es wäre doch zu schade gewesen, so einen Balkon zu haben, und man hätte ihm zum Shipspotting nicht nutzen können, weil die Familie ständig eine Toilette unterwegs braucht... Deswegen erlebe ich so schön die Ausfahrt der CARNIVAL SENSATION.

Die Häuser sind mit einem Shuttle-Dienst verbunden. Es ist zum Glück so warm, dass man keine Jacken braucht.





Bald kommt schon die Tram (warum auch immer sie so in den USA genannt wird: weder Schienen noch einen Stromabnehmer...) und es geht rauf.





Das ist übrigens April, die mich eingecheckt hat, und ihr habe ich wohl diese wunderbare Villa zu verdenken. Sie erläutert mir, dass ich gerne meinen Wagen kostenlos im Parkhaus der Anlage für die Dauer der Kreuzfahrt lassen darf und sagt mir, wann die kostenlosen Shuttle zum Hafen fahren. Aber ich stehe vor dem Problem, dass wir noch auf jemanden warten und das eventuell unsere Flexibilität stark einschränken würde.





Nun schaffen wir es auch mal uns in Ruhe in der Lobby des Haupthauses umzusehen.

Cape Canaveral bedeutet natürlich auch die Nähe zur NASA, die man hier im Hotel auch wiederfindet. Allerdings ist das Besucherzentrum noch rund eine Stunde Autofahrt entfernt.





Wir bleiben im Hotelrestaurant XXX zum Essen, so dass wir flexibel sind.

Nichts aufregendes: typisch amerikanische Durchschnittskost.





Für mich gibt es mal wieder Fischcreme und eine Portion Kartoffelbrei.

Meine Cousine Helena hatte geplant, kurz mit ihren Kindern vorbeizukommen, damit wir sie kennenlernen. Das hätte aber eine 2-stündige Fahrt nach Cape Canaveral hin und später wieder zurück bedeutet, da die Kinder am nächsten Tag zur Schule müssen. Für Amerikaner ist das immer "schnell mal um die Ecke". Ich bin europäischer Realist und schlage daher eine Facetime-Sitzung auf meinem iPad vor. Vier Stunden Fahrt zum Shipspotting: ja... vier Stunden Fahrt, um mal Hallo zu sagen: nein...





So ist es insgesamt auch sehr praktisch, dass niemand mehr lange auf Besucher warten müssen und alle früh zu den 16 Betten können...

Hinweis: XXX = Zum Zeitpunkt des Schreibens habe ich die Unterlagen zu Hause. Diese entsprechenden Platzhalter werden später mit der englischen Übersetzung ersetzt.

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