2014-11-09

Seetag/Day at Sea 8 auf der/on QUANTUM OF THE SEAS

Scroll down for English explanations - alternates with German explanations. - NORMALLY -
BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Mit dem Weckruf klappt es gut. Es klappt tatsächlich, auch wenn in der Nacht Zeitumstellung war. Aber wie gibt man eigentlich die 2b-Stunde ein??? Die gibt es ja doppelt.





Ein schöner Morgen beginnt.





Und nochmals ein schöner Sonnenaufgang.

Heute entdecke ich auf der Smoothie-Liste von Devin Alexander auch Smoothies mit Whey-Proteein. Perfekt für mich.





Es wird mit Agave-Nektar gesüßt. Sehr schade, dass ich es erst am letzten Seetag entdecke.

So genieße ich meinen letzten Proteein-Smoothie. An der Solarium Bar treffe ein Pärchen aus Frankfurt (Main) und als ich erwähne, dass ich aus dem Odenwald sei, meinen sie nur zu mir, dass so ein Schiff für mich doch ganz besonderes sein muss... Gelangweilt antworte ich, dass es für mich meine 68. Kreuzfahrt ist und ich auch nicht das erste Mal auf der ersten Reise eines Schiffes bin...





Heute morgen dürfen wir nochmals zum Dreamworks Cast Frühstück. Uns wird nichts berechnet. Nochmals zum Vergleich: das kostenlose Schoko-Croissant und warum es sich lohnt für 1,15 USD (2014 inkl. 15% Service-Charge) ein Schoko-Croissant in La Patisserie zu kaufen. Dieses Mal bekomme ich mein Kräuter-Rührei und lerne Grit kennen. Nein - Danke! Griesbrei in Deutschland schmeckt doch besser. Nun sind auch die richtige Stars da: zwei aus Madagascar und Kung Fu Panda.

So bekommen wir auch die Bilder mit Stars, die wir kennen.





Ich entdecke immer wieder neues.

In der Royal Esplanade wird eine Aufführung vorbereitet, aber wie immer bekomme ich das Ergebnis später nicht mit.





Gestern waren ja die offenen Decks geschlossen und auch RipCord-Termine entfielen. Heute lässt das Wetter wieder Termine zu. Ich gucke wieder zu. Viele Senioren. Einige trauen sich nur für wenige Sekunden, aber sie haben es versucht. Sehr nett: der Schulungsleiter zeigt hier auch am Schluss der Runde sein eigenes Können.





Carolyn und Teijo kommen zum "Flug". Und ich werde direkt vorgewarnt, dass ich ja keine Bilder veröffentliche... Aber es war so laut - der Wind war so stark und ich habe das wohl nicht gehört... Sie hatten aber auch jemand vom RCI-Vorstand dabei... Mal gucken, ob sie hier auf den Bildern erkannt werden.

Solche VIPs dürfen ein wenig mehr. Sie haben eine kleine sehr kleine Gruppe und so dürfen sie nochmals rein, mit Unterstützung auch ein wenig höher als die anderen. Nur einer kommt ohne den Schulungsleiter aus.





Und danach zeigt auch dieser Schulungsleiter, was er alles so kann.

Carolyn und Teijo sehen ganz glücklich aus.





Ich schenke Teijo noch meine finnische Krawatte mit dem finnischen Löwen. Er kann sie sicherlich besser tragen, als das ich es könnte.

Das schöne Wetter nutze ich, nochmals bei FlowRider zuzusehen.





Vielleicht kann ich beides ja im April auf der ANTHEM OF THE SEAS ausprobieren.

Als ich in die Kabine zurückkomme: Das Zollformular ist da. Und Umschlage für zusätzliches Trinkgeld. Ich habe Nummer 34.





Und ich Nummer 19.

Das haben sie wieder sehr gut gemacht: wir haben verbundene Buchungen und da wird nicht darauf geachtet, dass man zusammen vom Schiff kommt. Ich beschaffe mir kurzerhand zusätzliche für Nummer 34. Nummer 19 ist mir zu früh. Was ich bei den anderen liebe und was ich bei Royal Caribbean hasse: Die anderen Fragen mich zuvor, wann und mit wem ich von Bord möchte oder sie überlassen mir selbst die Wahl, wie bei Norwegian.





Das ist ja schön. Wir werden einen besondere Einfahrt nach New York genießen. Nur eine Kleinigkeit funktioniert unter Umständen nicht: Licht in der Kabine brennen lassen ohne Schlüsselkarte im Schacht. Zum Glück haben wir ja WOW-Bänder oder die DHL-Packstation-Karte.

Mittags gehen wir in das Izumi essen. Eigentlich ist es für den Abend geplant, aber wir haben Glück und noch ein Tisch im Devinly Decadence bekommen. Es hieß eigentlich zu vor, dass keine Reservierungen angekommen werden, aber ich stelle fest, dass eine Liste vorab angelegt wurde. Das heißt: wir hätten auch Pech haben können. Entweder man nimmt nur Walk-Ins oder man nimmt Reservierungen an. Wir haben auch hier Pech: vieles, was wir gerne bestellt hätten, haben sie nicht. Begründung: das bekommt man in Deutschland nicht zu kaufen... wie z. B. asiatische Nudeln. Darauf muss ich lachen: Bei Vinh-Loi im Klosterwall hätten sie alles bekommen. Hier habe ich ja schon eingekauft, als ich noch Student war und als Praktikant in Hamburg gearbeitet habe. Und bei Jamie's Italian steht eine Nudelmaschine und es sind viele viele asiatische Köche an Bord, die ja wohl hoffentlich wissen, wie man asiatische Nudeln macht... Daher gibt es für meine Eltern japanische Udon-Nudeln und Sushi und für mich Tofu-Salat und Sashimi. Eine gemischte Dessertplatte teilen wir uns zu dritt. Über den Hinweis mit dem Trinkgeld bin ich mal wieder verwundert und über den 20%-igen Nachlass freue ich mich sehr. Ohne den Nachlass wäre es fast so teuer, wie auf der Straße, so dass sich der Besuch von den Kosten her eigentlich nicht lohnt. Es wird im Übrigen alles à la carte berechnet.





Am letzten Tag besteht mein Vater doch auf ein Modellschiff. Ich kaufe mir noch ein QUANTUM OF THE SEAS-T-Shirt in Größe L, um schon mal auf den Tag X vorbereitet zu sein, wenn es passt. Ein Fahrstuhl hängt immer noch fest. Immer noch keine Auto-Scooters. Laufen nur während fast alle beim Abendessen sitzen. Dafür gibt es Sportübertragungen im Fernsehen als Bordunterhaltung. Sehr schön ist auch nachts das Solarium und heute am letzten Abend läuft zeitweise auch die Bionic Bar.

Wir gehen uns die Bilder ansehen, die wir abgelegt haben.





Und erst jetzt wird der Produktionsauftrag erstellt.

Abends sind dann die Bilder zur Abholung bereit. Die Aufteilung ist eine geniale Idee, wenn alle Theken auch besetzt wären.





Noch einmal ein Bilick, was es im Promenaden Café gibt.

Und noch einen Blick, was bei Sorrento's gibt.









Oh wie schön... Catarina Valente...

Ich wurde auf cruisecritic.com gefragt, ob es einen Unterschied zwischen einem Hot Dog von Johnny Rocket's und vom Seaplex Dog House. Deswegen besorge ich mir nochmals einen Hot Dog von Johnny Rocket's und stelle fest, dass keine 15% Service-Charge mehr erhoben wird. Und danach besorge ich mir noch einen Hot Dog vom Seaplex Dog House und noch zusätzlich einen The Big Apple (Hühnchen und Apfel), Thüringer und mangels Smoke House (geräucherte Bratwurst) gab es eine Weißwurst. Also der Unterschied zwischen Johnny Rocket's und Coney Island vom Seaplex Dog House ist der Festigkeit. Ich drück mich mal so aus... Coney Island ist eben die Version vor Einnahme von Viagra und Johnny Rocket's nach der Einnahme von Viagra. Die Erkenntnis hilft mir später weiter, weil ich weiß, dass wohl Nathan's Hot Dogs für mich wohl geeignet sind, weil sie weich sind. Diese Hähnchenbratwurst mit Apfel ist nicht mein. Thüringer schmecken in Thüringen einfach besser. Die Weißwurst finde ich allerdings gut. Sie ist nämlich auch schon weich, so dass ich davon noch zwei Bissen essen kann.





Mit den Worten "Welcome to the Tea-Time" werde ich im Windjammer Café begrüsst. Ich frage nach, ob er das ernst meint und schickt mich bis zur Bar am Ende des Cafés ganz hinten am Heck. Man bekommt an der Bäckereistation nämlich nur Kekse und dann sind noch die ganzen Schautorten in der Auslage. Am Heck gibt es nur eine Obst-, Sandwich- und Omelettestation. Nun gut. Tea-Time mache ich dann doch lieber bei Cunard, Princess und Holland America...

Rechtzeitig vor dem Kofferpacken bekomme ich noch meine Wäsche zurück. Es war nur 40 Cent teurer als der Wäschebeutel, aber ich bekam ihn zu meinem bevorzugten Zeitpunkt und es waren auch Sachen drin, die nicht im Wäschebeutel-Angebot inkludiert waren.





Noch einmal ein Tier.

Und zu meiner Verwunderung (obwohl ich es nicht brauche): Es gibt wohl Eis in den Kabinen. Warum hatte ich nicht so ein Schild?





Zum letzten Abendessen geht es ins Devinly Decadence. Überraschend, wie man das Büffet hinter einem großen Vorhang verschwinden lassen kann. Leider auch hier wieder: das eine oder andere kann leider nicht angeboten werden, weil die Zutaten ausgegangen sind. Mit dem Service haben wir etwas Pech am Abend: was ich ja überhaupt nicht mag: wenn man mir das Besteck wieder auf die Tischdecke zurücklegt. Dafür haben wir in anderer Hinsicht Glück: Mein Vater ist ganz stolz, dass er gemeinsam ein Bild mit Devin Alexander bekommt. Mein eigener Vater versucht also mir MEINE neue Freundin auszuspannen. Ich bin ganz stolz, weil sie mit etwas Ernährungsberatung macht und sich zum Thema Stevia austauscht: Nur für Getränke. Das "Steak" ist ja wieder etwas für Magersüchtige, aber mit dem Spargel eben keine Kohlenhydrate (außer der Zucker im Spargel). Ich nehme mir nur den rohen Thunfisch aus den Tacos und etwas von der "Gulaschsuppe ohne Gulasch" (sieht nur so aus, aber komplett anders gewürzt). Die Zuzahlung beim Abendessen wird leider erhoben: 25,00 USD (2014). Ein letzter toller Abend geht zu Ende. Nach meiner Rückkehr buche ich bereits für die ANTHEM OF THE SEAS einen Tisch und stelle aber fest, dass es lediglich Solarium Café heisst, eine andere Speisekarte angezeigt wird und auch nur 20,00 USD kostet. Es wäre echt schade, wenn es das Angebot  von Devin Alexander auf der ANTHEM OF THE SEAS nicht geben würde. Für mich ist es einer der kullinarischen Höhepunkte der Fahrt. Auch sind bereits Silk und Chic für die Fahrt auf der ANTHEM OF THE SEAS gebucht.

Nach dem ich Koffer gepackt habe, gucke ich mir noch eine Präsentation im RCI-TV an. Der Unterhaltungsvorstand von Royal Caribbean Neil Weir präsentiert hier in einer Aufzeichnung ein paar Höhepunkte über die Entstehung und Show-Möglichkeiten des two 70°. War sehr interessant. Ich wünschte mir, dass ich bei der Live-Präsentation dabei gewesen wäre.





Speziell diese Animation mit dem Orchester unter dem Meer ist faszinierend.



No comments:

Post a Comment