2014-11-08

Seetag/Day at Sea 7 auf der/on QUANTUM OF THE SEAS

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BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Meine Mutter ist ja nachts öfters unterwegs, als dass ich es dieses Mal bin. Von ihr erfahre, dass es eine 24-Stunden-Essensausgabe im Windjammer Café gibt. Sie ist allerdings nicht im Tagesprogramm veröffentlicht.





Man sieht aber mehr Crew Mitglieder als Gäste. Vielleicht ist das auch der Grund, warum es nicht im Tagesprogramm steht.





Bis 03.00 Uhr nachts lt. Tagesprogramme hat das Promenaden Café geöffnet.

Aber hier wird schon gerade sauber gemacht.





Diese Nacht und auch der Tag sind wieder so unruhig, dass sogar die offenen Decks gesperrt werden. Später werden alle Aktivitäten im hinteren offenen Sportbereich (RipCord und FlowRider) ebenfalls abgesagt. Auch North Star steht. Wir haben also Glück gehabt, dass wir es gestern bereits geschafft hatten. Nicht alle Ausgänge auf die offenen Decks werden konsequent verschlossen, weil Raucher sich kurzerhand den Weg nach draußen öffnen. Aber selbst ich mit meinen etwa 95 kg habe Schwierigkeiten im Wind mich zu halten und ich gehe aus Sicherheitsgründen wieder rein. Ärgerlich war allerdings, dass die Pools sehr spät entleert wurden und die Wasserspiele in den Kinderpools nicht abgestellt wurden. Nachts sah es aber richtig toll aus, wie das Wasser hochgedrückt wurde. So bläst der Wind komplett das Deck immer wieder nass, dass unnötigerweise Gefahr besteht, auszurutschen. Wir sollen wieder in unseren Kabinen im Laufe des Tages bleiben. Da ich alle Erwachsenen Filme abgespeichert und sie mir im Schnelldurchlauf angesehen hatte, wähle ich mir den Film "Tammy - voll abgefahren" aus. Die Besetzung klingt nach einem vielversprechendem Film Melissa McCarthy (Hauptdarstellerin - mit Sicherheit Adipositas-Patientin! - Und Drehbuchautorin - ich kenne sie nicht), Susan Sanrandon, Kathy Bates, Toni Collette, Dan Aykroyd und Sandra Oh. Na ja... ich habe ihn geguckt, weil er mich als Adipositas-Betroffener doch überrascht hat, wie man sich selbst auf den Arm nehmen kann.

Aber zurück zu meinem nächtlichen Entdeckungsgang, der mich durch die vielen Bars, Lounges und Restaurants führt. Das Wonderland habe ich nicht gebucht, weil mich Molekular-Küche absolut nicht interessiert. Fand ich furchtbar damals in Hannover. Aber eigentlich im Nachhinein wäre es gut für mich gewesen gewesen. Aber viel zu teuer. Gut ausgesehen hat es trotzdem. Im Windjammer Café habe ich mich über zwei Sachen gewundert: Welche Spezialitäten kann man bestellen? Und woher kommt die deutsche Milch auf einmal? Bisher gab es nur luxemburgische Milch.





Insgesamt sind auch die öffentlichen Bereiche, die nicht direkt einer Bar oder Lounge zugeordnet sind schön gestaltet.

Was sehr angenehm ist: sehr viele Sitzecken und -landschaften.





So lümmel ich mich auch mal hinein. Ich war schon verwundert, wieviele Gäste tagsüber hier an der Hauptstraße darin liegen und schlafen.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm... so hat mein Vater später im Solarium auch eine Lümmelecke für sich entdeckt und ist dort einen ganzen Tag geblieben. Ihm hat es dort richtig gut gefallen. Überwiegend trifft man hier diejenigen, die keinen eigenen Balkon haben und morgens schon sehr früh kommen, um sich eine Liege zu reservieren.





Ich sehe mich nochmals in aller Ruhe im Jamie's Italian um. Da hat sich jemand sehr viel Mühe gemacht. Nur leider gibt es die Brote hier gar nicht. Die sind leider nur Dekoration. Und in den Bildschirmen laufen weiterhin Sendungen mit Jamie Oliver und dabei sehe ich dann auch: Jamie Oliver hat persönlich für mich meine Gerichte in den Mixer gepackt...

Zu meiner großen Überraschung: Meine Eltern sitzen im Devinly Decandence zum Frühstück. Nachdem sich jedoch mein Vater so einen Kokon im Solarium erobert hat, bietet sich das doch an. Sie übergeben mir so einen Zettel mit Smoothies, den ich zuletzt nicht hatte. Eigentlich sehr perfekt für meine Zwecke: Vitamine, frisch in Reinform. Schade, dass ich es erst am vorletzten Seetag entdecke. Er ist richtig lecker. Es schmeckt besonders gut, weil die frischen Kräuter auf der Theke auch einen besonders guten Eindruck vermitteln und deren Geruch in der Nase macht einfach Lust.





Auch im Café two 70° gibt es Frühstück. Mich stört dabei bloß, dass man sich alles selbst holen muss und dann sich einen Platz suchen muss. Auch hier kann man Kaffeespezialitäten kaufen. Und auch hier betreibe ich "Industriespionage"... (Ich glaube kaum, dass Norwegian, Carnival und MSC etwas mit meinen Erkenntnissen anfangen können... - also für die sind die Informationen nicht, sondern für einen eingefleischten Kaffeefan, der sonst möglicherweise nie eine Kreuzfahrt buchen würde, wenn er nicht vorher genau weiß, wie sein Kaffee zubereitet wird. Mit üblichen Worten eines Kaffeelaien wie mich ("schmeckt!" oder "schmeckt nicht!"), wie "Da ist ein Starbuck's an Bord", kann man ihn kaum zu einer Buchung bewegen... Notfalls schleppt er sich eine eigene Barista-Maschine an Bord und stellt sie in seiner Kabine auf, um dort eine Kaffee-Bar zu eröffnen und die Kreuzfahrt re-zu-finanzieren...). Tagsüber finden im two 70° Proben statt. D. h. auch mal so eine Projektion an der Wand. WOW!

So geht es für mich wieder ins American Icon zu Frühstück. Ich probiere die anderen warmen Frühstücksangebote aus: Whole Wheat ist ja bloß Grießbrei... meine halbe Banane...





Und wieder ein Kräuter-(VIER GRÜNE PUNKTE SEHE ICH!!!)-Rührei aus frischen Eiern. Immer noch nicht habe ich es geschafft, dass auch wirklich bloß ein Ei kommt. Ich lasse eh die Hälfte wieder stehen. Je nach Tagesform kann ich sogar die Hash-Browns essen. An manchen Tagen sind sie butterweich und dann habe ich Glück. Auf jeden Fall schmecken sie nicht wie ein Klotz aus der Tiefkühltruhe, der in einer Friteuse ausgebacken wurde.

Ich bekomme meine Rechnung für das Herausziehen der Fäden.





Sehr nett. Nur 42.00 USD.

In La Patisserie gibt es einen Schokoladen-Croissant, der ein absoluter Traum ist. Den musste ich aber selbst essen bevor er austrocknet, ich meine Eltern nicht gefunden habe und Camila ihn auch nicht wollte. Der kostenlose hat bloß ein paar Schokostreifen auf dem Croissant und ist nicht mit einer tollen Nuß-Nougat-Creme gefüllt.





Er wurde nur gekauft, um festzustellen, ob nun auf den Croissant 15% Service-Charges erhoben werden. Aber wie bereits gesagt: der Vorstand von Royal Caribbean hat mir erklärt, dass sich hierüber zuvor auf der OASIS OF THE SEAS und ALLURE OF THE SEAS aufgeregt haben und diese Charge ist von anderen Gästen bereits akzeptiert worden und es sei an Land in jedem Starbuck's üblich, dass sie auch eine Service-Charge hierauf erheben würden... Aha... was für eine Logik... Ich werde das nicht nachprüfen, weil ich kein großer Starbuck's Fan bin. Ab und zu trinke ich dort mal im Sommer einen Frappucino.

Mittags geht es wieder in den American Icon... Die Käsebrötchen sind weich und lecker.





Schon wieder New England Clam Chowder. Die Karte wechselt ja nicht.

Und ich bestelle mir so eine Blätterteigtasche.





Weil hier kann ich die Sauerkraut-Füllung herauskratzen.

Ich war übrigens mit Jerry zum Mittagessen verabredet. Wir kennen uns auch von unserer legendären Tandem-Überfahrt 2008 mit den U-Booten QUEEN VICTORIA und QUEEN ELIZABETH 2. Ich habe mich sehr gefreut, ihn wieder zu sehen und mich mit ihm auszutauschen. Seine erste Transatlantik war übrigens noch mit der legendären FRANCE, kurz bevor sie dann den Betrieb eingestellt haben.





Er zeigt mir übrigens danach mal seine Studio-Innenkabine mit virtuellem Blick (12630 - Teil des Kabinenarrangements, das man zu einer Suite zusammenbuchen kann): eine LCD-Fernseher, der um 90° gedreht wurde...

Ich bin ganz froh über mein Upgrade. Er meint, dass es wohl daran liegt, dass er zum ersten Mal mit Royal Caribbean unterwegs sein. Das kann eigentlich nicht sein, weil wir damals auf der JEWEL OF THE SEAS auch so ein Upgrade bekommen haben, als wir das erste Mal mit Royal Caribbean unterwegs waren. Bruno würde vermutlich sich einen neuen Freund suchen, wenn ich uns so eine Kabine buchen würde: Eine Matratze und eine Decke, die nicht trennbar sind.





Das Bad ist etwas kleiner als meines. Aber auch alles da.





Nachmittags habe ich einen Termin mit dem Future Cruise Consultant und erkundige mich nach den Vorteilen von Buchungen an Bord.

Da man nichts an den bestehenden Buchungen machen kann und ich mich auch nicht durchreißen kann, eine offene Buchung anzulegen, weil man mindestens fünf Tage unterwegs sein muss, um von einem Bordguthaben zu profitieren, lasse ich es. Und damit kämen wir zum Grund, warum für Royal Caribbean kein eigener Blog aufgemacht macht, obwohl das ja keine Mini-Cruise ist: ich kann mir derzeit einfach nicht vorstellen, dass ich absehbarer Zeit, ein längere Reise mit Royal Caribbean unternehmen würde und schon gar nicht auf der QUANTUM OF THE SEAS, die ein sehr schönes Schiff ist, bloß nicht unbedingt mein Schiff.





Heute ist so der Tag der Katastrophen. Ein Fahrstuhl bleibt mit Fahrgästen stecken, aber warum sie auch ein, wenn gerade getestet wird, ob die Türen in Ordnung sind und er noch mit "Out of Service" gekennzeichnet ist...

Ich komme nicht mehr in meine Kabine. Schon zum 2. Mal. Beim letzten Mal löste sich allerdings das Problem nach 20 Minuten von selbst. Heute nicht. Und heute nicht nur bei mir, wie ich beim Warten beobachten konnte.





Da ich keine Lust hatte mich unten am Guest Services anzustellen, versuche ich anzurufen. Wie meistens (manchmal hat man ja auch Glück - deswegen nicht "immer"), meldet sich keiner.

Ich habe aber Glück, dass in diesem Augenblick Camila vorbeikommt und selbst auch mit ihrem Generalschlüssel nicht reinkommt. Es muss ein Techniker gerufen werden, der später die ganze RFID-Einheit neu programmieren muss.





Ich genieße nochmals die letzten Sonnenstrahlen und vor allem die Wärme auf dem Balkon. Bruno hat mich bereits vorgewarnt. In New York ist die Kaltfront bereits eingetroffen.

Die Fernsehkanäle wurden bereits umprogrammiert und statt der europäischen Sender (inkl. RTL) gibt es jetzt ein paar amerikanische Fernsehsender im Angebot. Aber ich gucke zu Hause kein RTL und hier an Bord mache ich es auch nicht. So gibt es eigentlich nichts, das ich vermisse.





Wir bekommen noch einen Rucksack und ein Zertifikat (da hätten sie sich etwas mehr Mühe geben können... ist leider nicht ganz so schön ausgefallen...) als Geschenk.

Ein Hinweis, dass die Balkone gereinigt werden. WOW. Bekamen wir auf der CELEBRITY MILLENIUM auch, aber da ist nichts passiert. Ich bin schon gespannt. Aber Camila hat ja auch die Balkone zwischendurch gereinigt, auch wenn kein Zettel da war.





Nach dem Frühstück und dem Mittagessen geht es auch zum Abendessen ins American Icon. Leider besteht ja die Mittagskarte aus 80% der Abendkarte und wechselt nie. Ein Konzept, das mir nicht gefällt. Man sollte vielleicht auch abwechselnd die anderen kostenlosen Restaurants für das Mittagessen öffnen, um eine Abwechslung zu haben oder doch tägliche Specials anbieten oder täglich die Mittagskarte wechseln. So ist es aber recht langweilig. Weil es nur eine Suppe gibt, gibt es für mich schon wieder New England Clam Chowder, wobei Dejan mir dieses Mal nur die Suppe ohne Einlage bringt. Es gibt noch Jambalaya, die ich mir auch nur als Brühe mit Reis kommen lasse. Da ich noch Blattsalate sehr gut essen kann, bestelle ich halt davon ein bisschen mehr. Die Nachtische sind auch sehr gut. Mein Vater war von seinem Eis-Pfännchen begeistert. Und ich bin der Empfehlung Dejans gefolgt und habe die Krapfen probiert, die sich sehr gut in dem Kaffee-Dip aufgelöst haben und daher dann butterweich waren. Am Schluss kommt wohl Dejans Lieblingskollegin vorbei, mit der ich noch ein gemeinsames Bild mache.

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