2014-12-17

Tag/Day 5 auf der/on ARTANIA in Hamburg, Germany

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Noch einmal unter die tolle Dusche. Nur irgendwie lässt sich das nicht so einstellen, wie bei den anderen.

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Aber die Dusche ist klasse. So gestaltet, dass man ohne Vorhang auskommt und es fließt alles in den Ausfluss.

Die Gepäckanhänger taugen weniger. Sie halten auch nicht besser, als die Papierstreifen der Amerikaner.

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Die Rechnung kommt. So ein schlechter Gast bin ich wohl nicht.

Hier sollen die Trinkgeldumschläge rein. Aber ich regel das auf meine Weise. Die ganz allgemeinen gerne. Die persönlichen übergebe ich auch lieber persönlich.

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Marian und Christoph haben sich mich sehr gut an der Rezeption betreut.

Hmm... bewegt sich das Schiff so heftig, dass so große Lücken entstehen?

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Noch einmal zum Frühstück. Oben sind leider keine 2-er Tische.

Nochmals Sekt zum Abschied.

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Abschied von Janine und Michael.

Noch einmal ein Omelette.

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Nochmals ein Blick rüber zu Blohm und Voss.

Immer noch da: BALMORAL.

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Und dann fährt die ADONIA raus und an uns vorbei.

An Bord wird fleißig wieder gemalt, obwohl das Schiff ja gerade aus dem Trockendock kommt.

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Das furchtbare Türkis.

Ein Selfie in der Südsee...

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Oder auch nicht... Aber nochmals: es ist schon ein schönes Produkt, nur es ist eben nicht mein Produkt: einfach zu deutsch!

Es geht dann zurück zur HafenCity.

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Hier geht es zur U-Bahn.

Ein letzter Blick auf das Kreuzfahrtterminal.

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Mit der U4 geht es zum Hauptbahnhof.

Unterwegs könnte ich am Jungfernstieg aussteigen. Aber ich will nur nach Hause.

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Schnell noch einen Haps zum Mittagessen.

Sieht nicht besonders einladend aus.

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Rüber zum ZOB.

Hier fahren die Fernbusse ab.

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Mein Bus wird schon angezeigt.

Scheinen ja pünktlich zu sein. Nichts deutet auf evtl. Unregelmäßigkeiten. Hinten steht ein Postbus nach Mannheim. Für 40,00 EUR hätten sie mich noch spontan mitgenommen.

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Gestern Abend hieß es noch kein orange-blauer FlixBus.

Heute Morgend dann doch.

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Das ist ärgerlich. Der Postbus ist bereits weg.

Und dann geht es munter weiter.

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Wie gesagt: Postbus ist bereits weg.

Vor Ort gibt es nur studentisches Personal, die auf ihre HotLine Nummer hinweisen können und nichts machen können.

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Man darf nur Regionalbahnen benutzen. Von Hamburg nach Mannheim.

Ich nehme kurzerhand die Bahn und gehe zunächst in die DBLounge.

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Und fahre mit der 1. Klasse zurück nach Mannheim.

Ich muss den Normaltarif nehmen, weil ich keinen Sparpreis vorausgebucht habe. Meine Busfahrkarte habe ich übrigens verschenkt, weil jemand unbedingt fahren wollte, aber kein Ticket mehr buchen konnte, weil der Bus ausgebucht war. Aber er muss halt warten. Dazu bin ich nicht bereit.

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Marc und seinen Bruder Ralph sind wir schon öfters begegnet. Sie sind auch begeisterte Kreuzfahrer. Wir wollten uns letztes Jahr bei denen bedanken und hatten einiges für eine Celebrity-Reise arrangiert. Später haben wir dann auf der Kreditkartenabrechnung gesehen: es wurde alles zurückgebucht, weil die Reise kurzfristig storniert wurde. Sie sind jetzt auf der Fahrt nach mir an Bord. Als sie in Hamburg ankommen, bin ich bereits weg. Ich habe habe aber eine große Tasche "Holland" an Bord für sie hinterlegt. Gleichzeitig nutze ich die Chance, Raquel verwöhnen zu lassen und gebe ihnen den Auftrag in meinem Auftrag shoppen zu gehen. Und sie wollen mir noch zeigen, dass sie im Gegensatz zu mir, den Pool doch genutzt haben und als Eistaucher unterwegs sind. Schade, dass wir uns verpasst haben und hoffentlich mal wieder bald an Land. Und auch bei denen steht fest: Amsterdam wird nicht angelaufen.