2008-09-12

Tag/Day 1.2 auf der/on VENTURA in Southampton, England

Sorry - but my first blogs were only published in German. Therefore please use a translator service like with Google to get a rough idea what I wrote then. Thanks for understanding.


Unser Morgen begann mal wieder mit einem tollen englischen Frühstück.

Zunächst müssen wir uns aber mal ansehen, welche Schiffsfotos ggfls. zum Verkauf stehen...



Eine Auswahl von frischen Früchten...



... jeder Menge Marmeladensorten...



... und kalte Cerealien für jeden Geschmack. Warme wurden immer sofort gemacht...



... und immer ein perfekter Service von Shirley und Godfrey.

Wer also eine Unterkunft für eine Pre-Cruise oder Post-Cruise braucht: wir haben auch jetzt schon für den 01.07.2009 gebucht:

http://www.mapleshotel.co.uk/index.htm



... und in welchem Hotel wird man von der Wirtin mit Umarmung und Küsschen begrüßt und verabschiedet...



Einfach lecker...

Gegen 11.00 Uhr fahren wir am Mayflower Terminal vorbei, und versuchen unser Gepäck loszuwerden...



Lt. Unterlagen sollte der Check-in ab 14.00 Uhr erfolgen. Im Internet-Forum war von 12.30 Uhr, aber um 11.00 Uhr ist der Check-in schon voll im Gang...



Da wir für die kurze Cruise nur zwei vorbedruckte Gepäckanhänger bekommen haben (Man musste nur noch die Mobiltelefonnummer einsetzen...) und wir ein drittes brauchten, weil wir keine Lust hatten das Handgepäck von der EUROPCAR zum Terminal zu schleppen, wenden wir uns an diesen Schalter und bekommen sofort weitere Gepäckanhänger.



Dort werden wir unser Gepäck los und fahren schnell unser Auto zum Ibis-Hotel zurück.

Alle Parkplätze sind voll und stellen kurzerhand das Auto irgendwo in der Ecke ab.



Im Hotel erwartet uns eine böse Überraschung: Da National, Alamo und Europcar sich wieder zusammengeschlossen haben, wurde der Europcar Standort geschlossen.

Es gibt ein Courtesey-Telefon. Man bittet mich darum den Schlüssel an der Rezeption abzugeben. Ich versuche zu klären, ob sie Shuttles zum Cruise Terminals anbieten: Nein. Ich frage, ob ich als First Kunde auch außerhalb der Geschäftszeiten am Hotel zum Schlüssel komme: Nein. Ich frage, ob es Lösungen in der Stadt für sonntags gibt: Nein.



Gegen 11.30 Uhr sind wir zurück am Cruise Terminal und werden mit dem riesigen Plakat auf die VENTURA eingestimmt.



Ist etwa Päuschen??? Nichts passiert und wir stellen fest, dass erst neue an die Schalter platziert werden, als die vorhergehende Schlange durch die Sicherheitskontrollen durch sind.



Nach wenigen Minuten wird die Sperre wieder geöffnet und wir sind im 2. Schwung auch dabei. Dann kommt die große Überraschung: entweder man hält mich den Leiter der Wäscherei... oder man hat flexibel auf den starken Andrang reagiert: Ohne Einschiffungskarte werden wir durch den Crewzugang direkt durch die Gepäckhalle für die Ausschiffung an Bord geführt...



Wir lernen somit weder die Wartelounge, noch den Fotografen und die 1 1/2 Stunden Wartezeit kennen, die unsere Tischnachbarn dort ausharren mussten.

Ohne Sekt wird man empfangen und man versucht uns direkt auf Deck 15 zu schleusen, weil das Waterside-SB-Restaurant zum Lunch erwartet. Die Kabinen stehen erst ab 14.00 Uhr zur Verfügung.

Wir ziehen es jedoch vor, etwas im Tazzine Café zu trinken und uns mal in Ruhe das Atrium auf uns wirken zu lassen...

















Wir sind begeistert: nach der EURODAM sind wir wieder froh, dass wir ein Schiff erleben, dass schlicht elegant ist...

Gegen 12.15 Uhr fahren wir auch zum Deck 15. Das Restaurant ist schon ziemlich voll, so dass wir uns auch in der Nähe der Pools, die schon in Beschlag sind, breitmachen.





Weil es später anfängt zu regnen, erleben wir auch, wie das Glasdach zugefahren wird...



Für alle "Holzwürmer" unter der Leserschaft: seht ihr es??? Viel Holz - nicht überall, aber verhältnismäßig viel...













Und die Scheinwerfer an Deck unter Glas???

















Und auf die Belange Behinderte wurde stark geachtet:



... und natürlich der Hamburger, Hot Dog und Pizza Outlet...



Wir gehen uns doch mal etwas zu essen holen und dort hätten wir kostenlose Getränke bekommen. Da aber 1,5 l Mineralwasser nur 1,85 GBP kosten (inkl. Trinkgeld), bestellen wir etwas von der Bar.



Alle Büffets sind wie ein B angeordnet, so dass man von zwei Seiten reinkann und nur einen Kreis laufen muss. Nur merken das die meisten nicht und stehen immer auf der falschen Hälfte des Bs an...




Was die Backwaren betrifft, so hat Fred Olsen eine glücklichere Hand... Oder man hat ein Abkommen mit dem britischen Gesundheitsministerium: P&O will für die Kostenexplosion bei Zahnersatz im Königreich nicht verantwortlich sein und serviert lieber alles sehr soft...











Ein Curry gibt es jeden Mittag...

Und ich bin ganz begeistert über die Tabletts... Gerne hätte ich eines für die nächsten Reisen geklaut...



Abends ist das SB-Restaurant ebenfalls geöffnet.



Themenabend 1: Britische Küche
Themenabend 2: Indische Küche



Gegen 13.45 Uhr dürfen wir auf unsere Kabinen und sehr angenehm überrascht:



... und wieder unser begehbarer Kleiderschrank, die wir aus der GRAND PRINCESS her kennen...



... und im Gegensatz auf der QUEEN VICTORIA: Das Body Shampoo von Temple Spa!!! Neben Elemis und Molton Brown schon einer der besseren Marken auf dem internationalen Markt...



... und die Kleinigkeiten, die ich "liebe":

Schuhputztuch
Nagelfeile
Duschhaube
Nähzeug
Augenbalsam
Lippenbalsam
Bodybalsam
Fußbalsam
Erfrischungsspray







Der US-Stecker ist übrigens für den Fön...



... und alles in den Dosen vorhanden, was wir für Kaffee- und Teekochen brauchen...



Kostenloses Wasser in der Mini-Bar. Alles andere muss bestellt werden...



Neben einer allgemeinen Info-Mappe in blauem Kunstleder...

Die Extra-Schlüsselkarten für die Kabine, und die Cruisecard, die als Schlüssel nichts taugt, sowie einen Orientierungsplan und ein Etui, in dem alles hineingeht und man unterwegs mitnehmen.

Eine Extra-Mappe mit individuellen Informationen...







Und sogar ein Trinkgeldführer! Irgendwie haben wir nicht damit gerechnet, dass wir traditionell in Umschlägen die Trinkgelder überreichen. Dann hätten wir mehr GBP abgehoben. Aber so beschließen wir unsere Trinkgelder in Euro zu geben. Es sind ja genug Euro-Häfen, die bedient werden...



Britische Adapter nicht vergessen!!!



Und unsere personalisierte Einladung zum Captain's Empfang bzw. ein paar warme Worte zur Einschiffung...



... und im Gegensatz zur QUEEN VICTORIA sogar Schubladen...



Und man kann immer selbst am Fernsehen kontrollieren, wie das Bordkonto aussieht. Die kleinen Beträge sind für Getränke...



Als wir nach dem Abendessen in die Kabine zurückkamen, lag bereits mein Douglas Ward dort... aber leider noch ohne Unterschrift...

Da hatte einer an der Rezeption meinen Wunsch nicht richtig wiedergegeben...



Und jeden Abend einen "Glückskeks"-Spruch auf der Schokolade...

Unser Kabinensteward Levistone war sehr nett, allerdings hat Juana die Messlatte schon ziemlich nach oben gesetzt... Das wird schwer für alle weiteren da ran zu kommen.

Aufmerksamkeit hat allerdings der Douglas Ward bei ihm erregt. Er hat sich sofort erkundigt, wo und wie man das Buch kaufen kann...



Wir hatten A 745.

A steht für Australia-Deck - eigentlich Deck 12.

Das Schiff ist noch in sechs Abschnitte unterteilt 2 - 7. Wir am Heck waren im 7. Abschnitt, daher A 745.

Unser Gegenüber war eine Balkonkabine: A 743.



Uns fiel die Kunst in den Treppenhäusern auf:



Ich glaube, dass man schon durchaus einen Tag in den Kabinen- und Treppenhäusern verbringen kann, wenn man Kunst mag.



Gut war auch die zusätzliche Beschilderung, damit man sich auf dem Schiff schnell zurecht findet.



Gut auch: Themenbezogene Flyers über die Angebot an Bord.



Ich denke mal, dass sich die Fans der QUEEN ELIZABETH 2 sehr wohl fühlen werden:

70-er-Stil in einer modernen Hülle. Erinnert mich sehr an die QUEEN ELIZABETH 2.



Und überall Kunst...



Hier war ich mir nicht sicher, ob es Kunst ist, oder nur die Fahrstuhltür nach einem halben Jahr schon kaputt geht... Bei einem Schiff mit Deck 19 (wobei es 13 nicht gibt...), nicht gerade beruhigend...



Wir waren im Baytree Restaurant auf Deck 6 während der abendlichen Tischzeit untergebracht.

Aufgrund der Zeitumstellung wollten wir dieses Mal lieber die 1. Tischzeit nutzen.

Für die Kinder, die wir nicht dabei haben, schon die Kinderstühle.







Die Decken waren allerdings besser verarbeitet als bei der QUEEN VICTORIA...





Das sind Eindrücke vom 2. Hauptrestaurant... Saffron... Saffron und Baytree starteten zeitgleich ihre Tischzeit... (= Club Dining)





Und da wäre noch das Cinnamon. Ebenfalls Hauptrestaurnt ohne feste Tischzeit, allerdings mit Vorreservierung und Zusatzkosten 1.60 GBP/Nacht und Person, die automatisch abgebucht werden...





Und da wären noch die Zuzahlrestaurants:

Pan-Asiatisch wieder das EAST: 25 GBP als Zuzahlung fanden wir als zu teuer!









Auch im Atrium konnte man einen Ausschnitt sehen:



Dann das Ramblas... eine echte schöne spanische Bodega...



Man achte auf die Decken...







... und ebenfalls mit quasi Outdoor-Gefühl indoor...



Und da wäre noch der White Room, wo es allerdings ein wenig Ärger gab...

Es wurden wohl vorweg Geschenkgutscheine verkauft, nur wurden dafür keine Reservierungen angenommen, bevor man nicht an Bord war... Nur waren die Plätze so schnell vergeben, dass wohl auch schon bezahlte Reservierungen nicht angenommen werden konnten...







Da kein Lunch angeboten wurde, konnten wir es nicht nutzen...



... und bei gutem Wetter auch outdoor...



Das war die Havana-Bar...







mit wechselnden Lichtspielen...



... während wir der Seenotrettungsübung folgen, können wir an den Bildschirmen mitlesen, wo welche Musik gespielt wird...



Das wäre dann der Tamarind Club...







Überhaupt hatte man immer an Bord den leichten Eindruck, dass man das koloniale Großbritannien ein wenig hochleben lässt...



Erinnert immer irgendwie an "Sandokan" oder irgendwelche Maharadja-Filme...



Die Bar Red erinnert sehr an "Diamonds are the girl's best friends"...





Das Exchange war den Rauchern vorbehalten...











Unser Tazzine Café, in dem wir zunächst über die günstigen Getränkepreise erstaunt sind. Es wird kein zusätzliches Trinkgeld erwartet. Als wir den Kellner darauf ansprechen, ob noch etwas darauf erwartet wird, werden wir hingewiesen, dass in den Getränkepreisen schon eine Beteiligung für die Kellner eingeschlossen ist.

Allerdings muss man auch für Erdnüsse und Chips extra zahlen. Die gibt es nicht umsonst...





Hier habe ich auch meine erste heiße Schokolade mit Marsh-Mellows propiert...

Seit "Liebe macht keine Ferien", wollte ich schon immer wissen, wie das schmeckt...

Selbst probieren. Es war nicht bestimmt mein letzter...



Und unsere Lieblingsbar: Metropolis, mit themenbezoge Plasmaprojektionen, die wir leider nicht sehen konnten:

London



und New York...



sogar mit einem Cocktail, der nach der ORIANA benannt ist...



Schade, dass wir niemals die Nacht in London und New York erleben konnten...











... ein wunderschöner Platz, um die Ausfahrt zu genießen...





Unheimlich viel Platz hat man sich für die Fotogallerie gelassen. Sogar wenn die Wände ausgeklappt waren: es war immer viel Platz, um vorbeizukommen...



Auch jede Menge Terminals, um direkt Bilder an Bord zu entwickeln...



Auch die Bildergalerie, die ganz nett war...





Die Geschäfte waren insgesamt hochwertiger als die klassischen Columbian Emerald-Geschäfte. Auch war ein kleiner Laden für den täglichen Bedarf vorhanden.

Leider gab es keine Logo-Shirts sondern nur mit Schiffsnamen. Daher haben wir dort nichts gekauft.



Hier konnte man für alle möglichen Anlässe Blumen, Kuchen usw. bestellen. Der Eiswagen wird wohl an heißen Tagen genutzt, um Eis zu verkaufen.



... und ein kleines Kasino...





An der Rezeption wurde man freundlichst begrüßt...



... und stand gerne Modell...



Damit sie vor Upgrade-Anfragen verschont werden, wurde sicherheitshalber das Schild aufgestellt...



Leider keine Hinweise, was der Besuch beim Arzt kostet...



Dann wäre da noch das Cyb@Centre. Es gibt außerdem WLAN im Atrium und in der Kabine, wenn man ein LAN-Kabel hat über die schwarze Box neben dem Fernseher... "Normale" Kosten, wie auf anderen Schiffen...



Chapter One (Bibliothek) sowie Explorers (Shore Excursion Desk und Future Cruise Consultant)







Als Anreiz werden OBC zwischen 25,00 GBP und 100 GBP in Abhängigkeit der Länge einer Cruise gewährt.



Und die Laundrette, die es sowohl als lange durchgehende Einheit, aber auch je nach Deck auch in halber Länge gibt. Waschmittel gibt es im Emporium zu kaufen, falls man selbst keines mithat.



Für festliche Anlässe, konnte man diesen Raum reservieren.





Was ich ein bisschen Schade finde:

In der Regel geht man davon aus, dass alle Passagiere einen Rundgang auf dem Schiff machen. Alle öffentlichen Räume wirken dann tip-top, um den besten Eindruck zu hinterlassen.

Bei dem Peninsular Room wirkte das ganze wie ein Lagerraum für verschiedene Stühle. So etwas hat zwar auch einen gewissen Charme, aber nur im Il Cucina auf der NORWEGIAN GEM. Hier im Peninsular Room passt es einfach nicht...



Überhaupt fand ich auch den Zustand der öffentlichen Toiletten schade!!!

Keine Blume, keine Stoffhandtücher und kein Schild, dass fortlaufend gereinigt und kontrolliert wird.

Für ein Kreuzfahrtschiff fand ich es ungewöhnlich schlimm...



Der Fitnessbereich war "normal"





... genau wie der Behandlungsbereich im Spa.



Ein kleines Dampfbad...



fünf beheizte Liegen für Damen und Herren gemischt!!!



... und der Poolbereich nur draußen erinnert mich zu sehr an die Enge auf der QUEEN VICTORIA. Wir haben uns daher den Tagespass für 15,00 GBP geschenkt...



Vor allem war der Außen-Spa-Bereich mit den Holzliegen eigentlich von außen erreichbar. Ich gehe mal davon aus, dass diese Ecke sicherlich von solchen belegt wird, die nichts für die Nutzung des Spas zahlen, was vielleicht ein kleines Konfliktpotential birgt.



Außergewöhnlich faszinierend fand ich allerdings den Schornstein, weil er viele Einblicke erlaubte...







Bald gingen wir auf Deck 7 (Promenadendeck) zum Auslaufen. Es wurde Sekt verkauft.



So verabschieden wir uns zwischen den Containern von Southampton...



... und Autos... und sonstigen Schrotthalden...

... vom Mayflower Terminal...



... sogar eine Band, die wohl gespielt haben muss, und allerdings beim Auslaufen mehr wohl keine Lust hatte...



Wir wurden mit Union Jacks versorgt. Aber es lief leider keine passende Musik wie "Land of Hope and Glory" oder ähnliches, um im Takt damit zu schwenken...



Hier das City Center Terminal in Southampton...



... und die Boat Show in Southampton, so dass alle Hotels ausgebucht waren...



... und das Queen Elizabeth 2-Terminal...



Hoffentlich wird das neue Terminal von Carnival schöner...



Das ist übrigens Hythe, wo wir immer wohnen, wenn wir dort übernachten. Mit der Fähre kommt man auch da hin und die kleine Pier-Bahn fährt einen direkt in den Ort...



Im Restaurant werden wir schon "freudig" empfangen. Der offene Stehkragen (auch am Galaabend) ohne Fliege wirkt irgendwie wie noch zu den Kolonialzeiten. Tagsüber ist die Uniform noch kolonialer...

Wir werden an unseren Tisch geführt...



Die Speisekarten sind in einem edlen Holzeinband. Als ich nach der Speisekarte frage, teilt man mir mit, dass ich sie am Schluss sowieso bekomme.



... und wieder die Brötchen für Zahnlose...





Die Entenbrust war sehr gut...



... während sie die Suppe extra für mich wohl aus Bath besorgt haben, um mich zu ärgern...



Die Schweinshaxe war lecker...



... und sehr im Cunard-Stil: Silverware-Service, wenn sie nicht an der Service-Station auf die Marotte kommen würden, alle angebrochenen auf eines aufzufüllen, um sie dann beim Gast zu verteilen...

Da merkte man so den kleinen Unterschied zu höherklassigeren Linien:

Weingläser mit Stil wurden immer wie Cognag-Schwenker vom Anfassen serviert.
Die Reihenfolge am Tisch (älteste Dame usw.) wurde nicht eingehalten...





Der Käse kam dann auf einem Brett und man konnte sich selbst aussuchen, was man wollte...



... und die Cracker werden aus einer Silberdose serviert...



... und ein englischer Pudding als Nachtisch...



Schade, dass uns der Hilfskellner anscheinend nicht mochte... (hat daher auch keinen separaten Trinkgeldumschlag bekommen...):

Während alle anderen vier am Tisch den Kaffee selbstverständlich bekamen, mussten wir danach fragen.

Und wie bei Monthy Pyton... das winzige Pfefferminzplättchen...



Danach geht es in die Arena...



mit sehr viel Platz auch für Rollstuhlfahrer...



... und wieder der 70-er Stil...



Sehr gut waren die Klapptische für Getränke... nur bedient wurde man nur an den Gangplätzen...



... weil nur wenige Zentimeter fehlten, damit auch jemand ohne Aufstehen durchkommt, inkl. Kellner. Chance verpasst...





Zunächst wird ein Teil der Animateure vorgestellt. Rechts der Cruise Director und links einer der DJs. Am Alter kann man wohl sehen, dass er es gut geschafft hätte, mich zu unterhalten: mit 60-er, 70-er, 80-er, 90-er Musik... Vorher musste er schon die Seenotrettungsübung leiten...



Die Show hieß Explosions und war Tanzperformance pur - eine Mischung aus

Tubez (von NCL)
Hairspray (Hauptthema: You can't stop the beat...)
Ein Amerikaner in Paris
Blue Man Group









... und jede Menge Pyrotechnik auf der Bühne...













Die Show hat Spaß gemacht. Auch wenn leider viel zu laut...

Zufrieden gehen wir ins Bett.

Tot ziens in Zeebrugge.
Welke Rusten.

HeinBloed

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